Beteiligung an Umwelt-Aktion

Stadt Göttingen schaltet Laser anlässlich der „Earth Hour“ für eine Stunde aus

Von einem Gebäude erscheinen bei Nacht mehrere farbige Lichtstrahlen.
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Laser-Installation über Göttingen: Sie wird am Samstag zur Earth-Hour abgeschaltet. (Archivfoto)

Mit dem Abschalten zweier Göttinger Laser-Installationen soll am Samstag, 27. März, anlässlich der weltweiten Umwelt- und Klimaschutzaktion „Earth Hour“ ein Zeichen gesetzt werden.

Göttingen – Der blaue Vier-Kirchen-Laser, der auf einem Gebäude am Markt montiert ist, wird um 20 Uhr eingeschaltet und anschließend zur „Earth Hour“ um 20.30 Uhr für eine Stunde demonstrativ ausgeschaltet. Im Anschluss wird er ab 21.30 Uhr für eine halbe Stunde alle vier Kirchtürme anstrahlen.

Auch der grüne Laser des Gauss-Weber-Telegrafen von Measurement Valley wird sein tägliches Leuchten von 20.30 bis 21.30 Uhr unterbrechen.

Aktion hat ihren Ursprung in Sydney 2007

Mit der Aktion der beiden Laser schließt sich die Stadt Göttingen der „Earth Hour“ an. Sie will damit auf die Parallelen des Klimaschutzes und der aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie hinweisen. Beide sind globale Herausforderungen, denen man sich nur mit Entschlossenheit und koordiniertem Handeln auf allen Ebenen wirkungsvoll stellen kann, so die Stadtverwaltung.

Bereits zum 15. Mal findet die weltweite Aktion „Earth Hour“ der Umweltstiftung WWF (World Wide Fund For Nature) statt. Dafür gehen am 27. März um 20.30 Uhr rund um den Globus für eine Stunde die Lichter aus.

Die Aktion begann 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sich die Idee über die gesamte Welt aus.

Auch andere Akteure sowie Privatleute können am Samstag mitmachen. Weitere Informationen gibt es unter klimaschutz.goettingen.de/earthhour im Internet. (Bernd Schlegel)

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