Riesiges Arbeitsgerät

Bohrungen am künftigen Kunsthaus in Göttingen starten

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Großes Arbeitsgerät: Die Bohrungen für eine spezielle Wand, die die Baugrube für das künftige Göttinger Kunsthaus sichert, beginnen am Donnerstag.

Göttingen. Die Bauarbeiten für das Kunsthaus, das in der Düsteren Straße in Göttingen entstehen wird, gehen in die nächste Phase. Jetzt ist im künftigen Kunstquartier ein riesiges Bohrgerät im Einsatz.

Das spezielle Gerät ist für voraussichtlich vier Wochen vor Ort und wird für die Errichtung einer Bohrpfahlwand benötigt. Diese Abtrennung sichert die Baugrube für die weiteren Arbeiten sowie angrenzende Nachbargebäude und die Düstere Straße, berichtet die Stadtverwaltung.

Arbeiten am Tag

Das Spezialgerät traf in der Nacht zum Mittwoch mit einem Schwertransport in der Uni-Stadt ein. Die vibrationsarmen Arbeiten erfolgen werktags zwischen 7 und 20 Uhr. Eine Staubentwicklung wird dabei weitgehend vermieden, da die Bohrungen unter Wassereinsatz erfolgen. Nach Fertigstellung der Bohrpfahlwand werden weitere archäologische Grabungen im Bereich des künftigen Kunsthauses beginnen. Weitere Infos gibt es im Internet.

www.kunstquartier.goettingen.de

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