Bürgerstiftung Weende spendet Geld für Sozial- und Jugendarbeit

Unterstützung: Stiftungsratvorsitzender Hans-Albert Ludolph (links) mit den Stiftungsmitgliedern sowie Vertretern der geförderten Vereine und Institutionen. Foto: Schröter

Göttingen. Die Bürgerstiftung Weende hat Vereinen und Initiativen im Göttinger Stadtteil 2500 Euro für Projekte gespendet.

Freude herrschte am Dienstag bei Vorständen und Mitgliedern von Vereinen und Institutionen des Göttinger Stadtteils Weende. Sie alle bekamen von der Bürgerstiftung Weende Schecks überreicht, mit denen soziale und kulturelle Projekte gefördert werden sollen.

Der Gesamtbetrag, den die 2009 als Nachfolgerin der Realgemeinde Weende gegründete Bürgerstiftung ausschüttete, belief sich auf 2500 Euro. 1000 Euro erhielt die St. Vinzens-Kirchengemeinde. Je 500 Euro zur Förderung der Jugendarbeit gingen an die Freiwillige Feuerwehr Weende sowie die Sportvereine SC und TuSpo Weende.

Überreicht wurden die Schecks vom Ortsbürgermeister und Stiftungsratsvorsitzenden Hans-Albert Ludolph. „Die Bürgerstiftung ist für die Bürger da - und das seid ihr alle auch“, lobte er das Engagement der Anwesenden. Es war das zweite Mal überhaupt, dass die Weender Bürgerstiftung die Zinserträge ihres Stiftungskapitals ausgeschüttet hat.

Die Stiftung setzt sich für die Jugendarbeit im Bereich der Feuerwehr, des Sports, der Jugend- und Altenhilfe ein. Ebenso für die Förderung von Bildung und Erziehung, Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie des Heimatgedankens, des Denkmalschutzes, der Religion und der Völkerverständigung.

Durch ihre Spenden hatten Grundstückseigentümer der Weender Feldmark seinerzeit den Grundstein für die Stiftung gelegt. Absicht war und ist es, dass Zinserträge nur Weender Vereinen und Institutionen zufließt.

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