Tagung der Deutschen Burgenvereinigung

130 Burgen-Experten in der Uni-Stadt

Deutsche Burgenvereinigung tagt in Göttingen: Bürgermeister Wilhelm Gerhardy begrüßte 130 Teilnehmer im Alten Rathaus. Foto: Heinze/nh

Göttingen. Sie sind die Experten der Burgen: Mehr als 130 Fachleute und Interessierte tagen bis Sonntag in Göttingen – bei der Jahrestagung der Deutschen Burgenvereinigung.

Auftakt der Tagung war am Donnerstagabend mit einem standesgemäßen Empfang durch die Stadt Göttingen im Alten Rathaus. Bürgermeister Gerhardy begrüßte die Vertreter der Deutschen Burgenvereinigung (DBV) mit dem Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirates Dr. Joachim Zeune und Dr. Reinhard Friedrich als Institutsleiter des Europäischen Burgeninstituts im Alten Rathaus in Göttingen. Gerhardy freute sich darüber, dass die Burgenvereinigung nach der Tagung 2013 in Goslar nun wieder in Süd-Niedersachsen weilt.

Der Vereinsvorsitzende Dr. Thorsten Heinze (Bovenden) dankte der Stadt und der Universität Göttingen dafür, dass die Räume im Rathaus und für die Tagung in der Pauliner Kirche zur Verfügung gestellt wurden.

Mit mehr als 130 Teilnehmern ist die Tagung eine der bedeutendsten Veranstaltungen dieser Art und findet alle zwei Jahre statt.

Thorsten Heinze dankte dafür, dass die DBV dem Verein das Vertrauen gegeben hat und mit dieser Tagung eine würdige Eröffnung des Jubiläumsjahrs 1000-Jahre Burg Plesse bietet.

Ein besonderer Dank ging an den Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des Verein, Thomas Moritz, der sich für die Tagung stark gemacht hatte und mit der Geschäftsführerin Karin Sauter die Organisation abwickelt.

Am Freitagabend referierte Thomas Moritz in seinem Festvortrag in der Aula der Universität am Wilhelmsplatz über die Entwicklung der Burg Plesse bei Eddigehausen. Zu sehen waren auch einmalige 3-D-Rekonstruktionen der Burg, die in diesem Jahr 1000 Jahre alt wird. (tko)

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