Göttingen als attraktiver Schulstandort

CDU Göttingen mahnt städtisches Mobilitätskonzept 

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Wibke Güntzler: Schulpolitikerin CDU

Die CDU will den Schulstandort Göttingen auch für die berufsbildenden Schulen der Stadt attraktiv halten und setzt sich daher dafür ein, die Mobilitätsplanung gemeinsam mit dem Landkreis zu gestalten. 

Dazu gehöre auch, dass es bei der Verzahnung der Busverbindungen zwischen Landkreis und Stadt endlich weitergehe. „Hier kommen wir nur gemeinsam voran“, betont Wiebke Güntzler (CDU).

Der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität der Stadt Göttingen berät über ein Mobilitätskonzept für Göttinger Schulen. Vor allem soll es darum gehen, Eltern-Taxis zu reduzieren und die Schüler für die Nutzung des Fahrrads beim Schulweg zu sensibilisieren. Die CDU im Rat der Stadt mahnt dabei, dass auch individuelle Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden müssen, wie die CDU Göttingen mitteilte.

„Was bei der aktuellen Diskussion wieder einmal völlig untergeht, sind die berufsbildenden Schulen“, erklärt Wibke Güntzler, Schulpolitikerin der CDU-Ratsfraktion. Beim Mobilitätskonzept für die Schulen in der Stadt Göttingen müsse darauf geachtet werden, dass auch für Schüler aus dem Landkreis oder außerhalb praktikable Lösungen gefunden werden.

„Natürlich brauchen wir einen besser verzahnten Bus- und Bahnverkehr zwischen Stadt und Landkreis. Es muss aber auch weiterhin möglich sein, mit dem Auto zur Berufsschule zu fahren, ohne dabei durch das ständige Lösen von Parktickets eine heimliche Schulgebühr zu zahlen“, ergänzt Güntzler.

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