Geschäftsführerin lobt Kooperation mit der Uni

Pro City hat die ganze Innenstadt im Fokus

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Pro-City-Geschäftsführerin Frederike Breyer. 

Göttingen. Bei der ersten Pro-City-Veranstaltung, „Göttingen zieht an“ am Sonntag, 12. April, soll die gesamte Innenstadt stärker Beachtung finden.

„Dabei wird es Veränderungen geben“, sagt Pro-City-Geschäftsführerin Frederike Breyer. Auf einen zentralen Laufsteg und den Schwerpunkt Modenschauen wird deshalb verzichtet. „Wir werden dezentraler, die Innenstadt soll als Ganzes mehr in den Fokus rücken.“

Dazu passt auch das allgemein gehaltene Thema „Frühling“, das weiter gefasst ist als früher das Modethema.

Pro-City-Geschäftsführerin Frederike Breyer. 

Die Geschäftsführerin, die aus dem Stadtmanagement von Einbeck nach Göttingen gekommen ist und seit Anfang Januar für Pro City arbeitet, hat das Veranstaltungspaket für das Jahr 2015 geschnürt und erste Daten bekanntgegeben. So stehen die verkaufsoffenen Sonntage fest: Neben dem 12. April wird es auch weiterhin das Gänselieselfest geben. Auch dafür steht der Termin: Sonntag, 27. September. „Was funktioniert und seit 20 Jahren ein Highlight ist, sollte auch bestehen bleiben“, sagt Breyer.

Am Freitag, 16. Oktober, wird es einen langen Verkaufsabend mit dem Titel „Himmlische Lichter & Mehr“ in der Innenstadt geben – in Kooperation mit der „Nacht der Kirchen“.

Erfreut ist Breyer über die noch engere Kooperation von Universität und Pro-City und die Tatsache, dass Uni-Präsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel viel Wert auf die Mitarbeit bei Pro City legt. Die Zusammenarbeit sei notwendig und erfolgversprechend.

Während einer Podiumsdiskussion im Zentralen Hörsaalgebäude hatte Beisiegel kürzlich bekräftigt, dass Uni und Stadt untrennbar verbunden seien. Die Stadt brauche die Uni und die Universität die Stadt. „Die Forschungseinrichtungen und die Universität benötigen ein attraktives Göttingen samt Innenstadt und einem attraktiven Umfeld“, sagte Beisiegel. Nur dann könne man im Wettstreit um Top-Wissenschaftler auch mit größeren Städten konkurrieren. Deshalb wolle die Georg-August-Universität auch ihren Beitrag zu einer attraktiven Innenstadt leisten.

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