News-Ticker

Corona in Niedersachsen: Neue Lockerungen ab Montag - Inzidenz steigt leicht an

Ab Montag gelten neue Corona-Lockerungen in Niedersachsen. Fast 1000 Menschen haben sich in dem Bundesland neu infiziert. Alle News gibt es im Ticker.

  • In Niedersachsen haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie 163.996 Menschen infiziert (Stand: 27.02.2021).
  • Am Montag treten neue Lockerungen in Kraft.
  • Alle weiteren Nachrichten zum Thema Corona in Niedersachsen gibt es im bisherigen Corona-News-Ticker.

Update vom Samstag, 27.02.2021, 11.02 Uhr: Niedersachsen hat am Samstagvormittag über das aktuelle Corona-Infektionsgeschehen informiert. Das Bundesland hat in den vergangenen 24 Stunden 970 Neu-Infektionen vermeldet. Damit steigt die Gesamtzahl auf 163.996 Fälle. 147.343 Patienten gelten wieder als genesen. Das bedeutet im Vergleich zum Vortag ein Plus von 1114 Genesenen.

Zudem hat Niedersachsen 20 neue Todesfälle zu beklagen. Seit Pandemie-Beginn sind in dem Bundesland 4289 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz ist von 69,7 auf 70,2 leicht angestiegen.

Corona-Fallzahlen in Niedersachsen (27.02.2021)
Nachgewiesene Corona-Infektionen163.996 (+970)
Todesfälle4.289 (+20)
Geschätzte genesene Personen147.343 (+1114)
7-Tage-Inzidenz70,2
Quelle: niedersachsen.de

Obwohl der Inzidenzwert zunimmt, treten in Niedersachsen am Montag neue Corona-Lockerungen in Kraft. Wie in allen Bundesländern dürfen unter anderem Friseure wieder öffnen.

Weiterhin Abstand halten: Ab Montag (01.03.2021) gelten teilweise neue Maßnahmen in Niedersachsen - auch Lockerungen sind dabei (Symbolbild).

Corona in Niedersachsen: 7-Tage-Inzidenz steigt an

Update vom Freitag, 26.02.2021, 13.30 Uhr: Das Land Niedersachsen hat die aktuellen Corona-Infektionszahlen für Freitag (26.02.2021) veröffentlicht. Innerhalb von 24 Stunden haben sich demnach 1.058 weitere Personen mit Covid-19 angesteckt. Die Zahl der Infektionen steigt seit Beginn der Pandemie somit auf insgesamt 163.026.

Außerdem wurden 39 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gemeldet. Die Gesamtzahl erhöht sich auf 4.269. Zudem gelten 948 Menschen wieder als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz für das Bundesland Niedersachsen ist gestiegen und beträgt nun 69,7.

Corona in Niedersachsen.: „Das bloße Warten bringt uns nicht voran“ - Weil fordert schnelle Handlungen

Update vom Freitag, 26.02.2021, 9.50 Uhr: Laut Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sollten in der Corona-Krise nicht nur geimpften Personen, sondern auch Getestete mehr Freiheiten bekommen. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa). „Wir können nicht nur an die einstweilen wenigen Glücklichen, die geimpft sind, denken“, sagte der SPD-Politiker.

Besonders „hart arbeiten“ müsse man an der Perspektive für Gastronomen und Einzelhändler. Es sei aber klar, dass man weiterhin eine Maske tragen, auf Abstand achten und Hygienekonzepte beachten müsse. Allerdings eröffne sich mit den Impfungen, den Corona-Tests und den Schutzmaßnahmen wieder deutlich mehr Spielraum. „Das bloße Warten auf Inzidenzwerte unter 35 bringt uns nicht voran“, betont Weil und verwies auf Schnelltests, die anwendungsfreundlicher seien.

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, fordert alternative Lösungen für Corona-Ungeimpfte.

„Wir wollen in Niedersachsen sehr schnell in den Schulen und Kitas mit dem Testen beginnen. So können wir dann sukzessive Kitas und Schulen weiter öffnen“, so der Politiker. „Aber wenn wir mehr testen, müssen wir uns auch auf höhere Infektionszahlen einstellen. Wer mehr sucht, findet mehr.“

Corona in Niedersachsen: Zahlreiche Senioren müssen auf ihre erste Impfung warten

Update vom Donnerstag, 25.02.2021, 14.45 Uhr: Während die Corona-Impfungen der unter 65-Jährigen langsam an Fahrt aufnehmen, müssen zahlreiche ältere Menschen noch immer auf ihre Spritzen warten. Laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) seien derzeit rund 750.000 Senioren zwischen 70 und 79 Jahren betroffen. Da der AstraZeneca-Impfstoff für ihre Altersgruppe nicht empfohlen wird, seien sie erst an der Reihe, nachdem allen impfwilligen über 80-Jährigen der Impfstoff von Biontech oder Moderna verabreicht wurde. Dies wird aber vermutlich erst Anfang April der Fall sein, so der Heiger Scholz, Leiter des Corona-Krisenstabs am Donnerstag (25.02.2021).

Scholz erklärte weiter, dass die Gruppe mit der höchsten Impfpriorität etwa 800.000 und die darauffolgende Prioritätengruppe knapp drei Millionen Menschen umfasse. Dazu zählen neben den 70- bis 79-Jährigen auch Vorerkrankte, Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren, sowie Menschen, die aufgrund ihres Berufs impfberechtigt sind.

Corona in Niedersachsen: Lehrkräfte sollen wohl in Schulen geimpft werden

Die Corona-Impfungen der unter 65-Jährigen mit der höchsten Priorität sei in einigen Regionen in Niedersachsen bereits abgeschlossen. Dort sollen nun die ersten Impfungen der zweiten Priorität beginnen. Zunächst gilt dies für Polizisten, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Behindertenwerkstätten. Es werde noch final abgestimmt, so Scholz, wie die Grund- und Förderschullehrer sowie Erzieher geimpft werden. Impfungen sollen voraussichtlich an Schulen angeboten werden, damit sich nicht jeder einzeln um einen Termin bemühen müsse.

In Niedersachsen könnten Lehrer in Schulen gegen Corona geimpft werden. (Symbolfoto)

Corona in Niedersachsen: Erste Arztpraxen starten Impfungen ab Freitag

Update vom Donnerstag, 25.02.2021, 12.50 Uhr: Das Niedersächsische Ministerium für Soziales,
Gesundheit und Gleichstellung plant mehrere Pilotprojekte zur Corona-Impfung. Dabei sollen Hausärzte „zeitnah“ in ihren Praxen und in einer häuslichen Umgebung gegen Covid-19 impfen können. So starten am Freitag, dem 26. Februar im Landkreis Osnabrück vier Praxen mit Impfhausbesuchen ihrer nicht mehr mobilen Patienten, die über 80 Jahre alt sind.

Zudem beginnen am Montag, dem 1. März zwei Praxen in der Stadt und der Region Hannover, sowie jeweils eine Praxis in der Region Wesermarsch, im Landkreis Uelzen und im Landkreis Leer in einem weiteren Modell mit den Impfungen. Dies gilt allerdings nur für impfberechtigte Personen unter 65 Jahren. Geimpft wird dabei ebenfalls in den jeweiligen Praxen in Ergänzung zu den regionalen Impfzentren in Niedersachsen.

Corona in Niedersachsen: Ab April sollen weitere Arztpraxen Impfungen durchführen

Da man sich derzeit in einer Probephase befinde, können laut Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann wohl erst ab April „deutlich mehr Praxen in Niedersachsen mit im Boot sein“. Ein entsprechendes Konzept habe man mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) bereits vereinbart. Geimpft wird im Falle von über 80-Jährigen ausschließlich mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.

Die Durchführung der Corona-Impfungen in den Arztpraxen sei ein „elementarer Baustein und extrem wichtig für den Fortgang der Impfkampagne“, so Reimann weiter. Ab dem zweiten Quartal seien „deutlich größere Mengen der zugelassenen Impfstoffe“ verfügbar, weshalb nun auch der Bund gefordert sei, ein Verfahren zu etablieren, dass ermöglicht, Praxen direkt mit Impfstoff zu versorgen und organisatorische Hürden bei der Terminvergabe deutlich absenkt.

Corona in Niedersachsen: Die Fallzahlen vom Donnerstag (25.02.2021)

Außerdem hat das Land Niedersachsen die aktuellen Corona-Fallzahlen bekannt gegeben. Demnach wurden zum Donnerstag (25.02.2021) 1080 Neuinfektionen festgestellt, die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle seit Beginn der Pandemie beträgt in Niedersachsen damit 161.968. Zudem gibt es 20 weitere Todesfälle in Verbindung mit SARS-CoV-2.

Als genesen gelten im Bundesland 1177 weitere Personen, was die Gesamtzahl der geschätzten Genesenen auf 145.281 erhöht. Die 7-Tage-Inzidenz liegt am Donnerstag landesweit bei 67,0 und ist damit im Vergleich zum Vortag (24.02.2021) minimal gestiegen.

Corona in Niedersachsen: Verdi fordert kostenlose Schnelltests für Kita-Beschäftigte

Update vom Donnerstag, 25.02.2021, 09.36 Uhr: Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi verschärfen die Ausbreitung von Corona-Mutanten die Sorgen vieler Erzieher und Erzieherinnen in Niedersachsen. „Die Beschäftigten machen sich große Sorgen um ihre eigene Gesundheit und die ihrer Familien. Sie haben verständlicherweise Angst vor einer Ansteckung“, so Katja Wingelewski, Verdi-Gewerkschaftssekretärin im Landesbezirk Niedersachsen Bremen, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Während in Bremen die Kitas ab März wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb gehen sollen, möchte Niedersachsen weiterhin an der Notbetreuung festhalten. Zahlreiche Eltern fordern indes Öffnungen der Einrichtungen, gepaart mit Schutzmaßnahmen und mit Schnelltests. Bis Dienstag (23.02.2021) unterstützten mehr als 4.700 Menschen eine entsprechende Online-Petition.

Corona in Niedersachsen: Verdi fordert kostenlose Testmöglichkeiten für Kita-Beschäftigte

Geht es nach Verdi, bräuchten Kita-Beschäftigte regelmäßige und kostenlose Testmöglichkeiten. „Nach einem Jahr Erfahrung mit der Pandemie ist es beschämend, dass es in Niedersachsen keine verlässliche Teststrategie für die Kita-Beschäftigten gibt“, so Wingelewski. Die Entscheidung, Erzieher früher als zunächst geplant die Möglichkeit für eine Corona-Impfung zu geben, bewertet die Gewerkschaft hingegen positiv. Nach der neuen Impfreihenfolge sind Beschäftigte in Kitas, Grund- und Förderschulen in der zweiten statt in der dritten Gruppe.

In Niedersachsen gilt in Kitas nach wie vor die Notbetreuung. Die Gewerkschaft Verdi fordert kostenlose Corona-Tests für Kita-Beschäftigte. (Symbolfoto)

Corona in Niedersachsen: Konzerne planen eigene Impfstrategien

Update von Mittwoch, 24.02.2021, 17.22 Uhr: Konzerne wie Volkswagen und Continental wollen in den Normalbetrieb zurückkehren und entwickeln daher eine eigene Impfstrategie gegen das Coronavirus. In den Unternehmenszentralen werde Berichten des NDR zufolge bereits durchgerechnet, wie und wann die Mitarbeiter geimpft werden könnten.

Beide Unternehmen in Niedersachsen bieten ihren Mitarbeitern auch Grippeschutz-Impfungen an und haben deshalb in diesem Bereich eine entsprechende Infrastruktur. Rund 120.000 Mitarbeiter nur in Norddeutschland könnten vom Unternehmen VW selbst mit Corona-Impfungen versorgt werden, heißt es aus Wolfsburg.

Corona in Niedersachsen: Massen-Ausbruch in Krankenhaus führt zu Aufnahmestopp

Update von Mittwoch, 24.02.2021, 12.57 Uhr: Zu einem massiven Corona-Ausbruch ist es in einem Krankenhaus in Lehrte bei Hannover gekommen. Betroffen seien 22 Patienten und 9 Beschäftigte im Klinikum Region Hannover (KRH) in Lehrte, sagte eine Sprecherin der Region am Dienstag (23.02.2021) und bestätigte damit einen Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Das Krankenhaus habe am Montag (22.02.2021) einen Aufnahmestopp verhängt. Bis zu einem Normalbetrieb könnten zwei Wochen vergehen.

Der Corona-Ausbruch in Niedersachsen gehe laut Medienberichten auf zwei Patienten in verschiedenen Stationen zurück. Wie ein KRH-Sprecher gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung berichtet, seien die Patienten bei der Aufnahme zunächst negativ getestet worden, hätten sich dann allerdings doch als infiziert herausgestellt. Vor einer Wiederaufnahme des Betriebs müsse das Krankenhaus bei Hannover grundlegend desinfiziert werden.

Corona in Niedersachsen: In einem Krankenhaus in Niedersachsen hat es einen Corona-Ausbruch mit 31 Infizierten gegeben. (Symbolbild)

Corona in Niedersachsen: Das sind die Fallzahlen vom Mittwoch (24.02.2021)

Das Land Niedersachsen meldet am Mittwoch (24.02.2021) insgesamt 160.888 Corona-Fälle seit Ausbruch der Pandemie, darunter sind 1068 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Des Weiteren gibt es in 37 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus, die Zahl der Todesfälle steigt somit in Niedersachsen auf insgesamt 4210.

Als genesen gelten in Niedersachsen 872 weitere Menschen. Damit haben insgesamt 144.104 Menschen im Bundesland eine Covid-19-Erkrankung überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt am Mittwoch (24.02.2021) landesweit bei 66,0.

Corona in Niedersachsen: Inzidenzen über 100 und unter 20

Die höchste 7-Tage-Inzidenz in Niedersachsen verzeichnet am Mittwoch (24.02.2021) der Landkreis Wesermarsch mit einem Wert von 178,4. Doch auch weitere Regionen und Städte in Niedersachsen haben noch eine Corona-Inzidenz von über 100:

  • Landkreis Cloppenburg: 131,2
  • Region Hannover: 109,3
  • Landkreis Leer: 101,9
  • Landkreis Peine: 112,0
  • Stadt Salzgitter: 111,2
  • Landkreis Vechta: 113,4
  • Landkreis Wesermarsch: 178,4

Doch es geht auch anders: Ein Landkreis und eine Stadt in Niedersachsen verzeichnen am Mittwoch (24.02.2021) eine Corona-Inzidenz von unter 20. Für die Stadt Wolfsburg meldet das Land am Mittwoch (24.02.2021) eine 7-Tage-Inzidenz von 14,5, im Landkreis Verden liegt der Wert bei 19,0.

Corona in Niedersachsen: Krisenstab informiert über mögliche Lockerungen

Update von Dienstag, 23.02.2021, 18.24 Uhr: Der Corona-Krisenstab in Niedersachsen hat am Dienstag (23.02.2021) wieder über die aktuelle Corona-Lage informiert. Neben möglichen Lockerungen wurden auch Schulöffnungen und Impfungen thematisiert.

In Niedersachsen werde derzeit jeglicher verfügbarer Corona-Impfstoff verimpft. Claudia Schröder, stellvertretende Krisenstab-Leiterin, betont in der Corona-Krisenkonferenz des Landes Niedersachsen, dass bisher kein Impfstoff vernichtet worden sei.

Corona in Niedersachsen: Bund-Länder-Konferenz soll Entscheidung über Schulen bringen

Beim Thema Schulöffnungen wolle man in Niedersachsen die Ergebnisse der kommenden Bund-Länder-Konferenz am 3. März abwarten. Landesregierungssprecherin Anke Pörksen ist der Meinung, dass die derzeitige Corona-Lage in Niedersachsen einfach nicht dafür sorge, dass man „enthusiastisch“ die Schulen öffnen könne.

Wird in Niedersachsen ein Urlaub über Ostern trotz Corona möglich sein? Der Corona-Krisenstab in Niedersachsen hat am Dienstag (23.02.2021) wieder über die aktuelle Corona-Lage informiert. (Symbolbild)

Einen Urlaub in den Osterferien sehen die Politiker in Niedersachsen als unwahrscheinlich, da noch kein Konzept für Corona-Schnelltests vorliegt und diese laut Pörksen bisher nicht zertifiziert oder ausreichend verlässlich sind.

Corona in Niedersachsen: Ist ein Oster-Urlaub dank Schnelltests möglich?

Erstmeldung vom Dienstag, 23.02.2021, 15.30 Uhr: Göttingen - Nach einer Forderung des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga soll ein Oster-Urlaub auf den ostfriesischen Inseln ermöglicht werden - mithilfe von Corona-Schnelltests. Der Tourismus solle auf den Inseln öffnen dürfen, aber jeder Besucher solle einen negativen Corona-Test vorweisen, sagte die Dehoga-Landesvize Birgit Kolb-Binder gegenüber der Ostfriesen-Zeitung.

Viele Hotelbetreiber haben die Hoffnung, dass Corona-Schnelltests eine Lockerung der Bestimmungen ab März ermöglichen. Dann könnte auch ein Urlaub über Ostern an der Nordsee oder Ostsee möglich sein.

Ob die Corona-Schnelltests aus Sicht von Bund und Ländern Teil der Öffnungsstrategie für Hotels sein werden, wird sich voraussichtlich in der nächsten Konferenz am 3. März zeigen. Einige Politiker wie Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach sehen allerdings keine Chance für Urlaubsreisen zu Ostern.

Wird in Niedersachsen ein Urlaub über Ostern trotz Corona möglich sein? Hotelbetreiber hoffen auf den Einsatz von Schnelltests. (Symbolbild)

Corona in Niedersachsen: Die aktuellen Fallzahlen von Dienstag (23.02.2021)

Das Land Niedersachsen hat die aktuellen Fallzahlen für Dienstag (23.02.2021) bekannt gegeben. Demnach wurden innerhalb von 24 Stunden 339 weitere Corona-Infektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle in Niedersachsen seit Ausbruch der Pandemie erhöht sich damit auf 159.820.

Zudem wurden 65 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gemeldet - die Zahl der Todesfälle steigt somit in Niedersachsen auf insgesamt 4173. Als genesen gelten weitere 268 Menschen. Damit haben insgesamt 143.232 Menschen im Bundesland eine Covid-19-Erkrankung überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt landesweit bei 66,5.

Das Land Niedersachsen informiert auf seiner Homepage außerdem über eine Verzögerung der Corona-Fallzahlen am Dienstag (23.02.2021). „Bei der Übermittlung der Meldezahlen der Stadt Delmenhorst ist es zu einer Verzögerung gekommen, so dass die aktuell ausgewiesenen Statistiken zu niedrig ausfallen (auch 7-Tage-Inzidenz). Die entsprechenden verzögert übermittelten Fälle werden in der morgigen Statistik berücksichtigt werden“, heißt es von Seiten des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (NLGA).

Corona in Niedersachsen: Impfquote bei Erstimpfung liegt bei 3,7 Prozent

In Niedersachsen wurden bereits 296.787 Menschen erstmals gegen Corona geimpft (Stand 23.02.2021) - das entspricht einer Impfquote bei der Erstimpfung von 3,7 Prozent. Bereits 147.888 Menschen haben schon die zweite Corona-Impfung erhalten. (Helena Gries, Alina Schröder, Jan-Frederik Wendt und Nail Akkoyun)

Rubriklistenbild: © Chris Emil Janssen/Imago

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