Förderung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Demokratieförderung trotzt Pandemie: Partnerschaft startet Projektaufruf

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Die Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Göttingen möchte Projekte zur Förderung von Demokratie unterstützen.

Das Projekt „Partnerschaft für Demokratie“ liegt trotz der Pandemie im Landkreis Göttingen nicht auf Eis.

Göttingen – Die ehrenamtliche Arbeit und die Planung von Aktionen stehen durch die Corona-Krise weiterhin vor große Herausforderungen. Besonders neue Themenbereiche wie „Fake News“ und Verschwörungsmythen haben durch die Coronapandemie in den vergangenen Monaten laut Mitteilung deutlich an Dynamik gewonnen.

„Gerade vor diesem Hintergrund stellt das Eintreten und Engagement für unsere auf Vielfalt basierende Demokratie durch eine lebendige Zivilgesellschaft auch in diesem Jahr einen Schwerpunkt der Arbeit der Partnerschaft für Demokratie dar“, betont Tobias Schläger von der Koordinierungs- und Fachstelle, die für den Landkreis Göttingen bei der gemeinnützigen Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen (BIGS) angesiedelt ist.

Deshalb ruft die Initiative gemeinnützige Vereine und Verbände dazu auf, Projekte zur Förderung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie zu beantragen. „Auch in Zeiten der Pandemie können kreative Projekte, zum Beispiel im digitalen Raum, gefördert werden. So kann einerseits die Demokratie vor Ort gefördert, als auch die Aktivitäten von lokalen Vereinen und Initiativen gestärkt werden“, sagt Schläger.

Er betont, dass die Koordinierungs- und Fachstelle interessierten Vereinen bei der Beantragung beratend und unterstützend zur Seite steht. Gemeinsam mit der Stelle können Ideen zu Projekten entwickelt werden. Diese können sich sowohl an spezifische Zielgruppen als auch an eine breite zivilgesellschaftliche Öffentlichkeit richten. (Carolin Eberth) pfd-goettingen.de

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