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Der kleine Ole war das erste Weihnachtsbaby in Göttingen an Heiligabend

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Von: Melanie Zimmermann

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Die Hand eines Babys umklammert einen Daumen.
Für 16 Familien wurde das Weihnachtsfest in Göttingen zu einem ganz besonderen Ereignis. (Symbolbild) © privat/nh

An den Feiertagen kommen in Göttingens Kliniken insgesamt 16 Neugeborene zur Welt: Sieben Jungen und neun Mädchen.

Göttingen – Weihnachten ist das Fest der Liebe. Was passt dazu besser, als die Geburt eines Kindes. Insgesamt 16 Mädchen und Jungen erblickten an Weihnachten das Licht der Welt in Göttingens Geburtskliniken.

Den Anfang machte der kleine Ole. Er kam an Heiligabend um 1.23 Uhr auf die Welt – im Agaplesion Krankenhaus Neu Bethlehem, einem Ort, der zumindest namentlich an den Ort aus der Weihnachtsgeschichte erinnert.

Geburten an Weihnachten: 16 Mädchen und Jungen erblicken in Göttingen das Licht der Welt

Ihm folgte um 5.50 Uhr Miguel Josef, der im benachbarten Gebäude im Kreißsaal des Neu-Mariahilf seinen ersten Atemzug machte. Das erste Baby an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), der kleine Noah, kam um 7.44 Uhr auf Welt.

Ein weiterer Junge sowie ein Mädchen komplettierten das Neugeborenen-Trio in der UMG für den 24. Dezember. Im Neu Bethlehem und Neu-Mariahilf blieb es bei den beiden Jungen.

Der 1. Weihnachtstag gehörte dann eindeutig den Mädchen: Im Neu-Mariahilf kamen zwei von ihnen zur Welt – um 2.40 Uhr und um 17.59 Uhr. Im Neu Bethlehem waren es sogar drei Mädchen, in der UMG ein Mädchen und ein Junge.

Keine Geburt in der UMG am zweiten Weihnachtsfeiertag

Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde es an der UMG ruhiger. Zwar herrschte an diesem Tag durchaus Betrieb, wie eine der Hebammen auf Nachfrage erzählte – ein weiteres Neugeborenes gab es aber nicht,

Anders im Neu Bethlehem: Dort erblickten noch einmal ein Junge sowie zwei Mädchen das Licht der Welt und auch im Neu-Mariahilf machte ein weiterer Junge um 17.40 Uhr mit seiner Geburt dieses Weihnachtsfest zu einem ganz besonderen für seine Familie.

„Für uns ist jedes Kind eine Besonderheit. Es uns in der Geburtshilfe vor allem um Sicherheit für Mutter und Kind“, fasst Prof. Dr. Julia Gallwass, UMG-Direktorin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, die Feiertage zusammen. (mzi)

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