Premiere in der Unistadt

Jugend in Göttingen hat erstmals Parlament gewählt

Blick in einen runden Sitzungssaal
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In der Göttinger Politik machen sich bald auch Jugendliche für ihre Interessen stark.

Es ist eine Premiere. Erstmals hat die Stadt Göttingen ein Jugendparlament gewählt.

Die 31 Mitglieder sollen laut Mitteilung die Interessen von Göttingern unter 18 Jahren, Auszubildenden und Schülern vertreten.

Göttingen – Tim Wiedenmeier vom Otto-Hahn-Gymnasium hat mit 231 Stimmen den größten Zuspruch erhalten. Ihm folgen Fridolin Parth mit 181 Stimmen und Jakob Büchner mit 170 Stimmen. Beide gehen auf das Hainberg-Gymnasium. Die 31 Gewählten kommen von 13 verschiedenen Schulen.

Die Wahl ist im März wegen der Coronakrise unterbrochen worden. Ab dem 17. Juni konnten 13- bis 17-Jährige Göttinger wieder ihre Vertreter ins Jugendparlament wählen – allerdings nur im Internet ohne Wahllokale. 3021 Wahlberechtigte haben abgestimmt. Das sind 20 Prozent der rund 15 000 Jugendlichen, die hätten wählen können.  

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