Kommunalpolitik

Diskussion im Göttinger Haus der Kulturen: Migranten in der Politik

Dr. Ehsan Kangarani, ein Mann im dunkelblauen Anzug und mit Brille lächelt in die Kamera
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Dr. Ehsan Kangarani, CDU-Ratsmitglied in Göttingen, ist einer der vier Gesprächspartner, die im Haus der Kulturen über die politische Beteiligung von Migranten diskutieren werden (Archivbild).

Ein Forum, das die politische Beteiligung von Migranten in den Blick nimmt, findet am 16. November, 19 bis 22 Uhr, im Haus der Kulturen, Hagenweg 2e, in Göttingen statt.

Göttingen – Bei der Diskussion sollen Erfahrungen von Migranten in der Kommunalpolitik und in Parteien Thema sein, teilen die Veranstalter mit.

Die Mehrzahl der Migranten oder deren Nachkommen haben entweder einen deutschen Pass oder können sich als EU-Bürger in kommunale Vertretungen wählen lassen. Davon machen viele Gebrauch und engagieren sich kommunalpolitisch in Parteien.

Auch können Ausländer grundsätzlich auch ohne Wahlrecht in deutschen Parteien mitmachen und Vorstandsämter bekleiden. Aber wie sind hier die Erfahrungen in den unterschiedlichen Parteien und Gremien? Gibt es neben der Sprache noch weitere Hindernisse, die ein Engagement erschweren? Wie können und Migranten zum politischen Engagement motiviert werden?

Folgende vier Kommunalpolitiker nehmen an der Diskussion teil:

  • Gabriela Charvát-Tamphald, SPD-Ratsmitglied Göttingen
  • Dr. Ehsan Kangarani, CDU-Ratsmitglied Göttingen
  • Klaudia Hanisch, Grüne Kreistagsabgeordnete Göttingen
  • Ilyas Cangöz, Linke Stadtratsmitglied Herzberg

Moderiert wird die Diskussion von Ezgi Güneytepe vom Anatolischen Kulturzentrum (AKM). (Paul Bröker)

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