Von den besten Köpfen und Ideen

Diskussion zu Perspektiven für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Göttingen

Teilnehmer der Podiumsdiskussion: (von links) Sartorius-Chef Dr. Joachim Kreuzburg, Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler, Prof. Dr. Wolfgang Brück, Sprecher des Vorstandes der Uni-Medizin), Uni-Präsident Prof. Dr. Metin Tolan und Prof. Dr. Patrick Cramer (MPI für biophysikalische Chemie).
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Teilnehmer der Podiumsdiskussion: (von links) Sartorius-Chef Dr. Joachim Kreuzburg, Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler, Prof. Dr. Wolfgang Brück, Sprecher des Vorstandes der Uni-Medizin), Uni-Präsident Prof. Dr. Metin Tolan und Prof. Dr. Patrick Cramer (MPI für biophysikalische Chemie).

Bei einer Diskussionsrunde zu Perspektiven für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Göttingen brachten die Teilnehmer ihre ganz persönliche Sicht auf die Uni-Stadt ein.

Göttingen – Beim Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen diagnostizierte Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler Chancen für Unternehmen, die auf das wissenschaftliche Umfeld angewiesen sind.

Gemeinsam mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (GWG) setze sich die Stadt dafür ein, dass akademisches Wissen und Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte, in Produktionsverfahren und Dienstleistungen einfließen können. „Life Science Factory, die Entwicklungen bei Evotec und Sartorius sowie bei weiteren Unternehmen in der Stadt sind echte Schwergewichte.“ Hinzu komme die Dichte an Forschungseinrichtungen, die im Life-Science-Bereich Forschung auf Weltniveau betreiben beziehungsweise weltweit führend seien. „Hier sehe ich Potenzial, dieses Pfund besser für den Ausbau der Göttinger Start-up-Szene zu nutzen.“

Für Köhler ist klar: „Göttingen ist und bleibt ein wichtiger Messtechnikstandort. Die Plasma-Technologie birgt viel Potenzial. Der Logistikbereich ist nicht mehr wegzudenken.“

Der OB sprach auch das Außenbild der Stadt an und eine aus seiner Sicht bestehende Schwäche an. So gebe es die Neigung, das „eigene Licht unter den Scheffel zu stellen und die Dinge eher kritisch zu sehen, als stolz auf ihre Stadt zu sein“. In einem breiten Prozess wurden bereits 2018 die Grundlagen für ein professionelles Stadtmarketing erarbeitet. „Alle waren sich einig, dass wir selbstbewusster auftreten und Göttingen als Marke etablieren müssen.“

Wirtschaftsempfang: Warnung vor Gefahren für Standort Göttingen

Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
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Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek
Wirtschaftsempfang der Stadt Göttingen
Eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog der scheidende Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) beim Wirtschaftsempfang der Stadt. Gleichzeitig machte er auf Gefahren aufmerksam, die dem Standort drohen. © Hubert Jelinek

Allerdings sei sein Vorstoß zur Gründung einer Stadtmarketing GmbH im Rat von Schwarz/Grün Anfang 2020 abgelehnt worden, kritisierte Köhler, die Entscheidung, die ihm gar nicht passte. Er riet Nachfolgerin Petra Broistedt, diesen Prozess wieder aufzugreifen und zeitnah das bereits erarbeitete Konzept umzusetzen. „Göttingen hinkt der Entwicklung hinterher. Es wird Zeit, aufzuholen und zu zeigen, dass Göttingen ganz vorne mithalten kann.“ (Bernd Schlegel)

Folgende Teilnehmer äußerten sich bei der Diskussionsrunde:

  • Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG: Er empfindet die Unzufriedenheit der Göttinger nicht als störend. Sie ist aus seiner Sicht sogar notwendig, um einen Aufbruch herbeizuführen. „Unzufriedenheit ist der Treiber auf dem Weg zum Glück.“ Dabei zog er einen Vergleich mit dem Spitzensport und den Kampf um bessere Leistungen: „Wenn sie nicht jeden Tag unzufrieden sind, können die gleich liegen bleiben.“ Kreuzburg regte an, sich an Hochschulstädten wie Mainz oder Freiburg zu orientieren, die aus seiner Sicht ein breiteres Image haben. Zudem sprach er die Stadtteile westlich des Bahnhofs an, die aus seiner Sicht Nachholbedarf haben. Er fragte: „Soll der Göttinger Westen in 20 Jahren genauso aussehen wie jetzt?“ Und weiter: „Im Bereich der baulichen Stadtentwicklung können wir die Latte nicht hoch genug legen.“ Wenn Göttingen in einer anderen Liga mitspielen wollen, dann müssten bauliche Leuchtturmprojekte entstehen. Gleichzeitig machte Kreuzburg deutlich: „Wenn wir uns als die kleine Stadt verstehen, die keine Veränderung will, dann werden wir verlieren.“ und „Wenn wir nicht groß denken, wird auch nichts Großes passieren.“
  • Prof. Dr. Patrick Cramer, stellvertretender geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie: Er sieht kein Problem beim Selbstbewusstsein in der Uni-Stadt. Cramer machte deutlich, dass es unglaublich schwierig sei, die besten Köpfe nach Göttingen zu holen. „Viele von ihnen haben Göttingen nicht auf dem Schirm.“ Gleichzeitig sei es aber genauso wichtig, die besten Köpfe in Göttingen zu identifizieren und diese dauerhaft zu halten. Gleichzeitig sieht er große Chancen für den Standort an der Schnittstelle zwischen Medizin und Sozialwissenschaften.
  • Prof. Dr. Metin Tolan (Uni-Präsident): „Wenn wir die besten Köpfe gewinnen wollen, dann muss die Stadt attraktiver sein.“ Da muss aus seiner Sicht das Umfeld passen – auch für die Familie.
  • Prof. Dr. Wolfgang Brück, Sprecher des Vorstandes der Uni-Medizin (UMG): Sein zentraler Baustein für die Weiterentwicklung ist der Neubau der Uni-Medizin. Er geht davon aus, dass in absehbarer Zeit die Bagger rollen können. Im Bereich der Medizin sind laut Brück bislang die Publikationen und die Drittmittel die Währung. Für die Zukunft seien aber insbesondere Ausgründungen und Patente entscheidend. An der UMG habe man 30 Projekte gefunden, die sich dafür eignen. „Ideen haben wir, wir müssen das in Produkte umsetzen.“
  • Ursula Haufe, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (GWG): Ihr zentrales Anliegen ist es, die Absolventen in Göttingen zu halten. Göttingen werde dann aber auch anders aussehen müssen.
  • Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler: Er wünscht sich eine noch intensivere Zusammenarbeit Göttingens auf der „Leineschiene“ mit Rosdorf und Bovenden auf kommunaler Ebene. „Die Stadt kommt an ihre Grenzen.“ Köhler spricht deshalb von einem „Entwicklungsraum“, in den er Dransfeld ausdrücklich mit einbezieht. „Wir können ein Verdichtungsraum werden.“

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