Drachenbootrennen in Göttingen: Sieg für Paddelquäler aus Northeim

Drachenbootrennen in Göttingen: Die Regatta soll künftig jährlich stattfinden. Diesmal traten 14 Teams aus der Region an. Rampfel

Göttingen. Zum Erlebnis Turnfest in Göttingen gehörte auch ine Drachenboot-Regatta auf dem Kiessee. 14 Teams starteten den ganzen Tag über mit den Drachenbooten „Poseidon“ und „Kiesseemonster“, in denen bis zu zwanzig Personen Platz finden.

Es siegten die Paddelquäler aus Northeim, gefolgt vom Stedinger Turnverein und der Weihnachtsmann und Co. KG.

Gemessen wurde die Zeit auf einer Strecke von 250 Metern, auf der jeweils zwei Teams gegeneinander antraten. „Jede Mannschaft startete dreimal, dei erste Fahrt diente als Konfigurationslauf, die anderen beiden als Rennläufe“, erklärt Dominik Mayer vom Turn- und Wassersportverein Göttingen, der die Drachenbootrennen sportlich leitere.

Mit dabei waren verschiedene Firmen, Vereine und private Teams aus Göttingen und Umgebung. Der Spaß stand im Vordergrund des spannenden Rennens. So gab es neben dem Preis für den Gesamtsieg auch einen für die beste Teampräsentation. „Auf diese haben wir besonderen Wert gelegt“, erzählt Mayer. Die beste Präsentation hatten die „Gorillas im Nebel“ des Deutschen Primatenzentrums, die Trockeneis mit an Bord nahmen, mit dem dichter Nebel um das Boot erzeugt wurde. Andere Gruppen traten in Schafskostümen oder als Chilischoten an.

Das Team „Flying Dragons“ ist eine bunt gemischte Truppe von jung bis alt, die als deutsche EM-Elf auf dem Wasser startete. „Wir haben zweimal zuvor geübt und heute alles gegeben“, sagt Tina Magerkuth. Wichtig sei der richtige Takt beim Paddeln. Verbessern können sich alle Teams im nächsten Jahr, denn der Plan sei es, so Organisator Mayer, das Drachenbootrennen jährlich zu wiederholen. Für die Sicherheit sorgte die DLRG mit ihren Teams aus Bodenfelde, Uslar und Göttingen.

Drachenbootrennen in Göttingen: 14 Teams am Start

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