Drei Gruppen aus Göttingen erfolgreich

THG und OHG Göttingen gewannen Preise bei „Jugend forscht“

Zwei junge Menschen stehen im Schnee unter einem Ortsschild, auf das sie zeigen.
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Gewinner: Die THG-Schüler Kira und Ole holten sich einen 3. Preis bei „Jugend forscht“

Forsche Ideen schaffen Nachwuchs für die Forschung: Schüler aus dem Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) und Otto-Hahn-Gymnasium sind ihren Ideen nachgegangen und gewannen Preise.

Göttingen/Oldenburg – Sie haben sich – unterstützt von Lehrern – am Jugend-forscht-Wettbewerb beteiligt und wurden dafür auf Landesebene auch belohnt, sie gewannen Preise.

Die Europaschule THG heimste dabei gleich zwei Preise ein. Mit dem brandaktuellen Corona-Thema „Bakterielle Kontamination in Mund-Nasen-Schutzmasken“ befassten sich Schüler im Bereich Biologie: Kira Fulda (14) aus Bovenden und Ole Schmitz (14) aus Göttingen experimentierten unter Anleitung von Lehrerin Sonja Erasmus und dem Projektleiter Sebastian Stehlik.

Ihr „Lohn“: eine Auszeichnung für den 3. Preis in Biologie und 75 Euro Geldpreis, der von der Helmholtz-Gemeinschaft gestiftet wurde.

Chemie und umweltfreundliche Ameisenbekämpfung im Fokus

Doppelt erfolgreich – zwei Preise für ein Experiment: Einen ebenfalls praktischen Hintergrund hatte das Experiment der beiden Göttingerinnen Helena Evers (12) und Lina Schilling aus dem Theodor-Heuss-Gymnasium: Im Fach Chemie suchten sie nach der Lösung, wie man Permanentmarker mit Alltagsmitteln wieder entfernen kann.

Die Projektbetreuung hatte auch dabei Sebastian Stehlik. Helena und Lina erhielten den 1. Preis in Chemie und 150 Euro, die vom Fonds der Chemischen Industrie gestiftet worden war.

Ebenfalls erfolgreich bei „Jugend forscht“ waren Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) Göttingen: Cian Klein (15) aus Bovenden und Jan Johannes Klöppner (14) aus Bovenden hatten sich die umweltfreundliche Ameisenbekämpfung aus Ziel vorgenommen.

Preisverleihung fand zum ersten Mal rein digital statt

Betreut wurden sie von den Dr. Christoph Matthes und Dennis Vespermann. Die Arbeit wurde mit einem 1.Preis und 150 Euro belohnt. Stifter war die Helmholtz-Gemeinschaft obendrauf gab es dafür noch den Sonderpreis Umwelttechnik mit 150 Euro, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt)

Die Preisverleihung fand zum ersten Mal rein digital statt. Auf „Jugend forscht - Schüler experimentieren“ Oldenburg wurden die einzelnen Preisträger verkündet.

Das Energieunternehmen EWE richtet als Patenunternehmen von „Jugend forscht“ den niedersächsischen Landeswettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren“ aus. (Thomas Kopietz)

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