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Göttinger bei „First Dates Hotel“: So ging es für Gregor und Wiebke weiter

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Von: Melanie Zimmermann

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Ein Paar sitzt beim Abendessen in einem Restaurant.
Trafen sich einige Wochen nach den Aufnahmen für „First Dates Hotel“ in Bremen: Gregor und Wiebke beim gemeinsamen Essen. © Privat/Gregor Motzer

Für den Göttinger Gregor Motzer (47) stand das zweite Date mit der Bremerin Wiebke (40) an. Aber wie ging es nach den Dreharbeiten für die beiden weiter? Sind sie ein Paar?

Göttingen – Der Göttinger Gregor Motzer (47) sucht in der Vox-Fernsehsendung „First Dates Hotel“ seine Traumfrau. Am Montagabend, 14. März, konnten die Zuschauer nun sehen, wie das zweite Date zwischen ihm und der Bremerin Wiebke (40) lief. Sind die beiden nun ein Paar?

„Nein. Es hat sich gezeigt, dass es für eine Beziehung nicht reicht“, erzählt Motzer unserer Redaktion am Telefon. Dabei wirken die beiden auch beim zweiten Aufeinandertreffen in der Datingshow nach wie vor angetan von einander. Bereits beim Blind Date in der Vorwoche konnten die Zuschauer sehen, dass die Chemie zwischen den beiden zu stimmen schien.

Mann aus Göttingen bei „First Dates Hotel“: Beim ersten Date die Mini-Bar geleert

„Ich bin ein bisschen verkatert, wir haben die Bar gestern noch leer gemacht“, begrüßt Gregor Motzer Gastgeber Roland Trettl am Tag seines zweiten Dates mit Wiebke. Wie viele Flaschen Weißwein es insgesamt waren – die Antwort kennen nur Greogor und Wiebke.

Trotz Kater dann ein „sinnlicher Moment“ bei ihrem zweiten offiziellen Date – jedenfalls für den Göttinger, als er den Pasta-Teig kneten darf. Denn seine Wünsche wurden erhört, es geht in keinen Freizeitpark, auch nicht Fallschirmspringen oder Speedboat fahren.

Es wird gemeinsam gekocht. Beim Formen der Pasta haben Wiebke und Gregor dann auch wieder Zeit, sich zu unterhalten. Darauf erstmal einen Weißwein in der Pause. „Kommst du zu mir zum kochen?“ versucht Gregor Wiebke aus der Reserve zu locken. „Vielleicht...“ antwortet die Bremerin mit typisch norddeutscher Klarheit.

Mann aus Göttingen bei „First Dates Hotel“: „Es hat noch nicht Bäm! gemacht“

Beim Abschluss des Dates lässt sie dann jedoch schon durchblicken: „Es hat noch nicht Bäm! gemacht.“ Bauch und Herz würden bei ihr noch nicht zusammen spielen, es reiche derzeit nur fürs Platonische.

Aber blieb es auch wirklich dabei? „Wir sind am 17. September aus dem Drehhotel ausgecheckt, unsere Rückflüge nach Deutschland gingen jedoch erst am 18.“, erzählt Gregor Motzer. Für die eine Nacht sind die beiden vom Sender in ein kleines Hotel an einer kroatischen Bucht eingebucht worden.

„Natürlich hatten wir jeder ein Einzelzimmer“, lässt er aufkommenden Spekulationen keinen Raum. „Allerdings... die Zimmer lagen direkt nebeneinander und waren durch eine Verbindungstür miteiander verbunden. Sie haben es bis zum Schluss versucht“, scherzt Motzer. Die Tür sei aber wirklich definitiv geschlossen geblieben und jeder habe in seinem Bett geschlafen, versichert er erneut.

Mann aus Göttingen bei „First Dates Hotel“: Drittes Date ohne Kameras und Fernsehteam

Den ersten gemeinsamen Abend ohne Kameras verbrachten beide am Strand der kleinen Bucht und unterhielten sich das erste Mal ganz abseits vom Drehteam und Mikrofonen. „Wir haben etwas getrunken und einen Spaziergang am Strand gemacht.“

Schließlich setzten sich die beiden auf einen Steeg und zeigten sich gegenseitig die Videos, mit denen sie sich für die Datingshow als Kandidaten beworben hatten. „Die kannten wir noch nicht voneinander. Aber beim Anschauen kam bei uns beiden der Eindruck auf: Ja, die sollten sich mal kennenlernen.“

Am nächsten Tag hatten sie ebenfalls noch ein paar Stunden, ehe es für beide im selben Flieger zurück nach Deutschland ging. Am Hamburger Flughafen endete ihre Reise dann vorerst und jeder machte sich in Richtung Heimatstadt auf den Weg – Wiebke nach Bremen, Gregor nach Göttingen.

Mann aus Göttingen bei „First Dates Hotel“: Gemeinsames Wochenende in Bremen

Mitte Oktober reiste Motzer dann für ein Wochenende zu Wiebke in die Hansestadt. Der Zeitpunkt sei gut gewesen, jeder habe die Zeit gehabt, wieder in seinem Alltag anzukommen, runterzufahren und das Erlebte für sich entsprechend einzuordnen und zu verarbeiten.

„In Bremen waren wir dann erst Essen, es gab wieder Weißwein“, erzählt der Göttiger lachend. Wiebke zeigte Gregor zwei ihrer Lieblingsbars in Bremen. „Wir hatten lustge Gespräche, haben viel gelacht, waren zusammen feiern – kurzum: Wir hatten eine wirklich tolle Zeit zusammen. Aber es habe sich eben auch an dem Wochenende gezeigt, dass es für mehr nicht reiche, so das Fazit des Göttingers.

Die Suche nach der großen Liebe geht weiter

Traurig darüber sei er dennoch nicht. „Ich fühle mich trotzdem mit Wiebke verbunden, weil wir etwas ganz Besonderes miteinander erlebt und eine tolle Erfahrung geteilt haben“, sagt er. Auch ein halbes Jahr später stehen die beiden noch in Kontakt, telefonieren ab und an. „Ich bin aber nach wie vor Single“, erwähnt Gregor Motzer mit einem vielsagenden Unterton. Die Suche nach der Traumfrau geht also weiter.

Würde er nochmal bei so einem Format mitmachen? „Ich wäre definitiv nicht abgeneigt. Es hat mir schon großen Spaß gemacht und das Feedback, dass ich zu meiner Teilnahme – auch von vielen Frauen – bekommen habe, war sehr angetan“, zieht der Göttinger ein positives Fazit. (Melanie Zimmermann)

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