Göttingen

Ein-Personen-Blockaden von „Extinction Rebellion“ am 12. Juni auf Göttinger Straßen

Gang vorbei an „Leichen“: Aktion zum Erhalt des Lebensraums Erde von Extinction Rebellion in der Göttinger Innenstadt - mit einer „Leichenhalle“ auf der Weender Straße.
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Aktivisten von „Extinction Rebellion“ setzen sich für Klimaschutz und eine Mobilitätswende ein - so wie hier, bei einer Aktion im Mai.

Am 12. Juni, müssen Verkehrsteilnehmer in Göttingen mit Straßenblockaden rechnen. Aktivisten von „Extinction Rebellion“ wollen ein Zeichen für Klimaschutz und Mobilitätswende setzen.

Göttingen – Mit Ein-Personen-Blockaden des Straßenverkehrs in zahlreichen europäischen Städten will die Initiative „Extinction Rebellion“ an diesem Samstag, 12. Juni, erneut für mehr Tempo beim Klimaschutz und eine Mobilitätswende demonstrieren.

In Niedersachsen würden sich Aktivisten in Göttingen, Hildesheim, Braunschweig und Lüneburg an den Blockaden beteiligen, teilte „Extinction Rebellion“.

Ein-Personen-Blockaden von „Extinction Rebellion“: „Rebellion of One“

Es handele sich um die dritte Aktion dieser Art, sagte Josephine Konopka von der Hildesheimer Ortsgruppe. „Die Verzweiflung ist so groß, dass die Menschen bereit sind, sich als einzelne Person dem Straßenverkehr auszusetzen und eine Strafe zu riskieren.“

Den persönlichen Grund für ihre Teilnahme an der Protestaktion mit dem Namen „Rebellion of One“ (Rebellion der Einzelnen) werden die Menschen den Angaben zufolge auf einem Schild am Körper tragen. Auf einem weiteren Schild sollen Aussagen von Menschen aus Entwicklungsländern stehen, um auf deren jetzt schon existenziell bedrohliche Situation hinzuweisen. (Thomas Kopietz)

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