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Endlich kann die neue Unterkunft für das Göttinger THW gebaut werden

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Von: Bernd Schlegel

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Die neuen THW-Unterkunft kann kommen: Die Stadt verkauft dazu ein Grundstück. Beim Überbringen der Nachrichten waren (von links)  Yonas Schieferau vom Ortsverband, Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr und THW Regionalleiter Jan Köllen dabei.
Die neuen THW-Unterkunft kann kommen: Die Stadt verkauft dazu ein Grundstück. Beim Überbringen der Nachrichten waren (von links) Yonas Schieferau vom Ortsverband, Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr und THW Regionalleiter Jan Köllen dabei. © Stadt Göttingen/nh

Darauf hat das Technische Hilfswerk (THW) lange gewartet. Nun bekommt der Göttinger Ortsverband endlich seine neue Unterkunft.

Göttingen - Seit 2014 ist die alte Unterkunft des Technische Hilfswerks (THW) in Göttingen wegen Baumängeln gesperrt.

Seitdem treffen sich die Aktiven in Containern. Jetzt verkauft die Stadt ein Grundstück an der Else-Krengel-Straße an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die einen Neubau schnell verwirklichen soll. Oberbürgermeisterin Petra Broistedt und Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr hatten sich für das Projekt stark gemacht und überbrachten Regionalleiter Jan Köllen und Yonas Schieferau vom Ortsverband die gute Nachricht.

Das Bundesfinanzministerium hatte das notwendige Geld für die Unterkunft für das Technische Hilfswerk in Göttingen bereits Ende 2019 genehmigt. Das Investitionsvolumen dürfte sich nach Schätzungen von damals auf voraussichtlich acht bis zehn Millionen Euro belaufen.  (Bernd Schlegel)

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