2500 Euro für schwerkranke Kinder

Energieversorger EAM unterstützt Kinderkrankenpflege mit Spende

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Wertvolle Unterstützung: EAM-Nord-ambulante Krankenpflege für Kinder: D er Leiter des EAM-Nord-Regionalbüros, Armin Schülbe überreichte an die Pfegedienstleiterin Barbara Möllmann und Geschäftsführerin Kerstin Mollenhauer von Kumbu eine Spende.

Die gemeinnützige Gesellschaft Kimbu – Häusliche Kinderkrankenpflege Göttingen – unterstützt schwerkranke Kinder und ihre Familien.

Ziel ist es, den Familien die schwere Zeit der Pflege und Betreuung zu erleichtern, die medizinische Versorgung der Kinder zu sichern und dadurch Klinikaufenthalte zu reduzieren. Aber: Der Verein ist auf Spenden angewiesen (wir berichteten).

Eine solche kam jetzt vom Energieversorger EAM: Armin Schülbe, Leiter des EAM-Regionalzentrums Nord, brachte einen Scheck über 2500 Euro mit in den Kimbu-Stützpunkt an der Ostseite des Universitäts-Klinikum-Geländes.

Man unterstütze so die wertvolle Arbeit von Kimbu Göttingen und möchte dazu beitragen, dass die Initiative weiterhin den erkrankten Kindern und ihren Familien Beistand geben kann und dadurch auch mit einer schweren Erkrankung etwas mehr Familienalltag möglich wird, sagte Schülbe. Sein Unternehmen übernehm im Übrigen – wie Kimbu – eine gesellschaftliche und soziale Funktion in der Region, in dem es derartige Einrichtungen unterstütze.

Kerstin Mollenhauer (Geschäftsführung) und Barbara Möllmann (Pflegedienstleitung) von Kimbu freuen sich sehr über die Spende. Möllmann dankte dem regionalen Energieversorger: „Diese Spende der EAM benötigen wir im Bereich der speziellen Beratung der Familien.“ Denn, wenn ein Kind erkrankt ist, gerate das ganze Familiengefüge durcheinander, werde belastet und bedürfe dringend kompetenter Beratung und Hilfe.

Das Problem für Kimbuaber ist: „Die dafür erforderliche Zeit wird durch die pauschale Vergütung nicht ausreichend gedeckt.“ Deshalb seien die Spenden so wichtig. 

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