„Fishpipe“ statt Rutsche

Badeparadies Eiswiese: Ersatz-Attraktion in Göttinger Freibad

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Ersatz für die Rutsche im Badeparadies Eiswiese: Die „Fishpipe“ rotiert um die eigene Achse. Dabei kann jeder selbst entscheiden, wie rasant die Fahrt wird.

Göttingen. Die Gäste im Göttinger Badeparadies Eiswiese müssen von Montag, 27. August, bis zum Samstag, 22. September, wegen einer Generalüberholung auf die Rutsche verzichten. 

Stattdessen gibt es eine Ersatz-Attraktion. Das berichtet die Göttinger Sport und Freizeit GmbH. So müssen die Befestigungen der Geländer aufgrund von Rost neu verschweißt werden. Außerdem wird der komplette Turm wegen des herunterlaufenden Wassers gestrichen. Weiterhin besteht Sanierungsbedarf im Auslaufbecken der Turborutsche. Diese und weitere Schönheitsreparaturen an der Anlage machen die etwa vierwöchige Sperrung notwendig.

Während der Sperrung der Rutsche wird eine „Fishpipe“ als Ersatz-Attraktion aufgebaut. Sie besteht aus einem doppelwandigen Fass, das in einem stabilen Metallrahmen um die eigene Achse rotiert. Der Badegast steigt in den inneren Bereich ein, bleibt stehen, sitzt, kniet oder liegt und entscheidet dabei selbst, wie rasant die Fahrt werden soll. Bis zu 45 Umdrehungen pro Minuten sind möglich. Bei 90 Sekunden Fahrtzeit entspricht dies einer Rutschlänge von etwa 500 Metern. Zusätzlich Kosten entstehen bei der Nutzung nicht.

www.badeparadies.de

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