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Erster „Baggerstich“ für 15 neue Bauplätze in der Gemeinde Rosdorf

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Von: Per Schröter

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Spatenstich mal anders: Rosdorfs Gemeindebürgermeister Sören Steinberg (von links), der Bauausschussvorsitzende Christian Frölich und Andreas Körber-Harriehausen, stellvertretender Ortsbürgermeister von Obernjesa, vor dem neuen Baugebiet, das gerade erschlossen wird.
Spatenstich mal anders: Rosdorfs Gemeindebürgermeister Sören Steinberg (von links), der Bauausschussvorsitzende Christian Frölich und Andreas Körber-Harriehausen, stellvertretender Ortsbürgermeister von Obernjesa, vor dem neuen Baugebiet, das gerade erschlossen wird. © Per Schröter

„Das ist wirklich ein schönes Fleckchen Erde“, sagt Sören Steinberg, Rosdorfs Gemeindebürgermeister. Am östlichen Ortsrand von Obernjesa gab es den ersten „Baggerstich“ für 15 neue Bauplätze.

Obernjesa – Am östlichen Ortsrand von Obernjesa entsteht ein neues Baugebiet. Insgesamt 15 Bauplätze, von denen zehn bereits verkauft sind, werden dort gerade von der Gemeinde Rosdorf und die Kommunalen Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft (KGE) entwickelt.

Beim obligatorischen ersten Spatenstich, der ein „Baggerstich“ war, zeigten sich die Beteiligten begeistert.

„Das ist wirklich ein schönes Fleckchen Erde“, meinte Rosdorfs Gemeindebürgermeister und KGE-Aufsichtsratsvorsitzender Sören Steinberg, der einen Abriss über die Entstehungsgeschichte gab.

Baugebietsgröße von 0,6 Hektar für sechs bis acht Grundstücke

Nachdem sich der frühere Ortsbürgermeister von Obernjesa, Joachim Jöck, bereits vor mehr als zehn Jahren mit dem Wunsch nach Ausweisung eines Neubaugebietes an dieser Stelle an die Gemeinde gewandt hatte und dies im Bauausschuss besprochen wurde, sei es noch „ein langes Thema“ gewesen.

Das habe unter anderem daran gelegen, dass zunächst nur von einer Baugebietsgröße von 0,6 Hektar für sechs bis acht Grundstücke ausgegangen worden sei, was weder für eine Erschließung noch hinsichtlich der dann zu erwartenden Grundstückspreise wirtschaftlich gewesen wäre.

„Für Obernjesa ist dies ein schöner und sehr erfreulicher Schritt“

Nachdem man mit der evangelischen Kirche als bisheriger Grundstückeigentümer Einigkeit darüber erzielen konnte, die gesamte Fläche mit einer Größe von 1,2 Hektar kaufen zu können, hätten die Planungen Fahrt aufgenommen.

„Eine Voraussetzung für die Umsetzung war allerdings, dass wir hier 15 und nicht wie in vergleichbaren Ortschaften nur sieben oder acht Bauplätze entwickeln durften“, betonte Sören Steinberg. Und genau dafür sei man dem Landkreis nun auch sehr dankbar.

„Für Obernjesa ist dies ein schöner und sehr erfreulicher Schritt“, betonte der stellvertretende Ortsbürgermeister Andreas Körber-Harriehausen. Er freue sich darauf, schon bald neue Bürger an dieser Stelle begrüßen zu dürfen. (Per Schröter)

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