Exponate in Göttingen verteilt zu sehen

Stadt Göttingen zeigt Ausstellung gegen Diskriminierung und Rassismus

Drei vor einer Wand hängende Plakate zeigen jeweils einen Menschen.
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Drei Plakate der Foto-Ausstellung zeigen von links Initiator Martin Rietsch, die Göttinger TV-Köchin Jacqueline Amirfallah und den Leiter der Erlebniswelten des Fußballvereins VfL Wolfsburg, Marko Kresic.

Eine Ausstellung gegen Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus zeigt die Stadt noch bis Sonntag, 28. März. Anlass sind die internationalen Wochen gegen Rassismus.

Göttingen – Präsentiert werden Porträts von Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Unterhaltung, Wissenschaft, Kultur und Politik mit Äußerungen von ihnen zu den Ausstellungsthemen, teilt die Stadt Göttingen mit. Mit der Ausstellung will man die Gesellschaft stärken und ermutigen, sich für die Werte der Demokratie einzusetzen.

„Sei eine Stimme“ ist eine Wanderausstellung

„Ich freue mich, dass wir mit der Stadt Göttingen nach einem langen Coronawinter eine Möglichkeit gefunden haben, Kultur mit Gesellschaftsthemen in der Öffentlichkeit zu präsentieren“, sagt Initiator Martin Rietsch.

Die Ausstellung ist im Stadtgebiet verteilt zu sehen. So befinden sich die DIN A 1-Plakatexponate beispielsweise im Rathausfoyer, den städtischen Kultursäulen und den Stadtteilzentren. Eine genaue Standortkarte gibt es bei der Stadt Göttingen.

„Sei eine Stimme“ ist eine sogenannte „Wanderausstellung“ und war bereits in Bad Münder, Hameln und Bremen zu sehen. Darüber hinaus wird sie bei jeder Station um neue engagierte Stimmen erweitert.

Auch in Göttingen wird das der Fall sein: Neu hinzu kommen Dr. Karamba Diaby (Mitglied des Bundestags) sowie Jimmy Hartwig (Botschafter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für Fair Play, Vielfalt und Respekt). Eine Anmeldung für die Ausstellung ist erforderlich per E-Mail an info@seieinestimme.de. (Jan Trieselmann)

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