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Schluss mit fossilen Energien - Fahrraddemonstranten fordern Ausstieg

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Von: Stefan Rampfel

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Spaß bei der Fahrrad-Demo: gut 60 Radfahrer kamen und protestierten gegen Verbrenner-Motoren und für die klimaneutrale Mobilität.
Spaß bei der Fahrrad-Demo: Greenpeace Göttingen hatte aufgerufen und gut 60 Radfahrer kamen. Sie protestierten gegen Verbrenner-Motoren und für die klimaneutrale Mobilität. © Stefan Rampfel 

Schluss mit fossilen Energien - Das forderten nun die Teilnehmenden einer Fahrraddemonstration in Göttingen. Greenpeace organisierte die Aktion.

Göttingen – Zu einem sogenannten „Fossilfree Ride“, einer Fahrrad--Demo, hatten am Samstag die Gruppen von Greenpeace Göttingen, GöZero, Extinction Rebellion, Parents4Future, Health4Future, Fridays for Future und andere aufgerufen. Dennoch waren nur rund 60 Teilnehmer gekommen.

Die Demo startete nach einigen Redebeiträgen am Nachmittag am Albaniplatz und führte auf einem rund acht Kilometer langen Rundweg durch Göttingen.

„Wir fordern einen Ausstieg aus den fossilenund Umstieg auf erneuerbare Energien“, heißt es von Greenpeace. „Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern aus Russland muss besonders angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffes auf die Ukraine beendet werden.“

In Reden wurde außerdem darauf hingewiesen, dass die Stadt Göttingen ihren Weg zur Klimaneutralität 2030 zügiger vorangehen müsse, da sonst das Ziel unerreichbar sei. Weiterhin wurde gefordert, ein Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h in Städten einzuführen sowie ein Ende von Neuzulassungen von Diesel und Benzinern in Deutschland ab 2025. Die Fahrrad-Demo endete gegen 16.15 Uhr vor dem Neuen Rathaus.

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