FKG-Schüler gewinnen Robotik-Wettbewerb - auch Sieger aus Northeim

Mit ihrem Lego-Roboter voll in der Spur: (von links) Maxim Schäfer (9), Julius Stieg (10) und Thees Mahnke (9) von der Grundschule in Friedland. Sie landeten auf Platz fünf. Foto: Niesen

Göttingen. Die Sieger des Göttinger Roboterwettbewerbs im Max-Planck-Gymnasium stehen fest. Den Hauptpreis sicherte sich das Göttinger Felix-Klein-Gymnasium (FKG) mit Vincent Munzel und Eric Rolf.

Auf den weiteren Plätzen landeten die Oberschule Carl-Friedrich-Gauß Groß Schneen mit zwei Teams. Im zweitplatzierten Team traten Gerret Ernst, Dominik Pewestorff, Ole Ahrens und Luis Winter an, im drittplatzierten Titus Werner, Kevin Effler und Philip Chamingnon.

Bei den Grundschulen siegte das Team von der Johann-Joachim-Quantz-Schule Scheden mit Vanessa Woch, Philipp Ernst, Louis Kurf und Francisco Hennerica.

Den Kreativwettbewerb gewannen die Gastgeber des Max-Planck-Gymnasiums mit Martin Hesse, Adrian Dobbelstein, Arthur Berns und Kauan Schuani. Sonderpreise erkannte die Jury dem Gymnasium Corvinianum Northeim und dem Felix-Klein-Gymnasium Göttingen zu. Für Northeim starteten Paul Grieß, Elzaveta Rodin und Paula Duske, für das Felix-Klein-Gymnasium Jan-Luka Reschke, Valentin Schlieper und Lutz Ulrich.

Nach Angaben von Organisator Sebastian Stehlik (Theodor-Heuss-Gymnasium/Max-Planck-Gymnasium) nahmen 100 Schüler an dem Wettbewerb teil. „Das ist Rekord“, freute sich Anke Höbelmann vom Unternehmen Novelis, das den Wettbewerb unterstützt. Unter den Teilnehmern waren 17 Mädchen.

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