Programm „Pro*Niedersachsen“

Land: 4,5 Millionen Euro auch für die Uni Göttingen

+
Steht für den Bereich: Der Neubau des Kulturwissenschaftliches Zentrums der Uni Göttingen. 

Mit seinem Programm „Pro*Niedersachsen“ fördert das Wissenschaftsministerium in Hannover Projekte in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften im Umfang von 4,5 Millionen Euro.

Bewilligt worden seien etwa Initiativen zur Erforschung von Verstehen und Affekten an der Universität Göttingen und zum Wandel bildredaktioneller Praktiken im digitalen Zeitungsjournalismus an der Hochschule Hannover, wie das Ministerium am Freitag mitteilte. Fördergelder gingen zudem an ein Forschungsvorhaben zum visuellen Wissen von der Musik zwischen Deutschem Kaiserreich und Zweitem Weltkrieg an der Universität Osnabrück sowie an ein Projekt zur Archäologie im Kloster Walkenried durch das Landesamt für Denkmalpflege.

Das Land unterstreiche mit dem Förderprogramm die Bedeutung der Forschung in den genannten Feldern, sagte Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU). Die geförderten Projekte spiegelten eindrucksvoll den Ideenreichtum und die wissenschaftliche Vielfalt wider. Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften förderten das Verständnis für die Vergangenheit, schärften den Blick auf die Gegenwart und setzen Impulse für die Gestaltung moderner Gesellschaften.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.