Schau mit Aufnahmen von Marlin Helene

Fotoausstellung in der Göttinger Musa: Magische Welten  in analoger Körnung

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Neue alte Sichtweisen: Analoge Fotografien der Ausstellung „Blütezeit“ der Göttinger Künstlerin Marlin Helene.

Göttingen. Analoge Fotografien, die in eine Zeit und Welt entführen, die trotz ihrer beinahe magischen Entrücktheit ganz real erscheint. Das kann man in einer Göttinger Ausstellung erleben.

Die Schau der jungen Göttinger Fotokünstlerin Marlin Helene ist von Freitag, 17. November bis Samstag, 25. November, in einer Ausstellung in der musa Kreativ-Etage, Hagenweg 2a, in der Uni-Stadt zu sehen.

In ihrer Ausstellung „Blütezeit“ zeigt die 20-jährige Fotografin, die in Norddeutschland aufwuchs, in Göttingen wohnt und Kunst an der Universität Hildesheim studiert, eine geheimnisvolle, aber nicht minder zeitgemäße Alternative von Jugend und Schönheit.

Die Ausstellung ist montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Die Vernissage findet am Donnerstag, 16. November, um 19 Uhr statt. Ein Künstlergespräch mit Marlin Helene folgt am 23. November von 17 bis 18 Uhr.

Am Sonntag, 19. November, findet in der Ausstellung unter dem Titel „im zweifel aneinander geraten“ ab 19.30 Uhr eine vom Verschlag Verlag und vom Literaturmagazin prisma präsentierte Autorenlesung statt. 

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