„Frohnatour“-Outdoor-Laden ab Donnerstag in der Roten Straße

Schöner Laden, außergewöhnliche Produkte – und Foto mit Plüsch-Schafkopf: „Frohnatour“ - der neue Outdoor-Laden in der Roten Straße 31 startet Donnerstag mit Inhaber Andreas Götz (rechts) und Ehefrau Antje Götz, links Mitarbeiter Alexander Giebler. Foto: Kopietz

Göttingen. Andreas Götz verkauft seit 15 Jahren Outdoor-Kleidung in Göttingen. Jetzt eröffnet Götz mit Ehefrau Antje einen zweiten Laden.

„Frohnatour“ wird als Outdoor-Laden für alle am Donnerstag in der Roten Straße 31 an den Start gehen – mit Produkten, die es sonst zum Teil in Göttingen nicht gibt.

Mit „Frohnatour“ verschafft sich Einzelhändler Götz ein weiteres Standbein und mehr kreativen Freiraum. Denn in seinem Jack-Wolfskin-Store in der Langen Geismarstraße ist der Kaufmann ans Sortiment gebunden, verkauft dort seit Langem und nach wie vor gerne die Wolfskin-Produkte.

Jetzt hat sich Götz „sein“ Sortiment selbst zusammengestellt, zuvor auf den Messen gesehen und erlebt, „wie viele tolle Produkte es auf dem Outdoor-Markt gibt“. Die Auswahl hat Familie Götz dann durchaus Kopfzerbrechen, aber auch viel Spaß gemacht.

Herausgekommen ist auf 160 Quadratmeter eine Angebotspalette, die laut Götz die Vielfalt der Outdoor-Produkte widerspiegelt und einige Produkthöhepunkte bietet: so die Linie „Greenshape“ des Herstelles Vaude, der dabei auf umweltfreundliche Materialien setzt – also ohne die zuletzt durch Greenpeace bekanntgewordenen chemischen PFC-Zusatzstoffe auskommt. Vertreten sind auch Produkte von Fjäll-Räven, Schöffel, E9, Meindl, Deuter und Icebreaker – darunter Shirts und Wäsche aus Merino-Wolle. Besonders ist auch die Firma Sherpa, deren Stücke in Nepal gefertigt werden. Sherpa bezahlt seine Mitarbeiter und Lieferanten fair.

Apropos Mitarbeiter: fünf werden dauerhaft für die Kunden in „Frohnatour“ da sein. Mit dabei ist Alexander Giebler, Göttingern aus dem Outdoor-Laden „Bergwelt“ bekannt. Mit Giebler, Andi Götz und den anderen steht ein erfahrenes Team für eine breite Käuferschicht bereit. „Wir sind nicht auf Sparten wie Klettern spezialisiert: „Zu uns kann der Spaziergänger und Hochgebirgstourengeher kommen, aber auch die Mama, die eine Jacke oder Socken für ihr Kind sucht“, beschreibt Götz die Frohnatour-Philosophie. Dementsprechend locker- freundlich soll es im Laden zugehen.

Ein Highlight wartet noch im Hinterhof auf die Kunden: Dort wird eine Wildnis-Dusche aufgebaut: „Wer nicht glaubt, dass eine Jacke wasserdicht ist, der kann das dort testen“, schmunzelt Andi Götz, der nicht nur wegen der Dusche guter Dinge ist, dass sein „Frohnatour“-Geschäft schon bald viele fröhliche Gesichter sehen wird, die dann häufig wiederkommen. „Wir setzten auf Kundenbindung und Stammkundschaft“, sagt der grundsätzlich optimistische Götz. Übrigens: Wer im Laden nicht das passende Produkt findet, der kann in einer Lounge in Prospekten stöbern und das Gewünschte bestellen.

• Frohnatour, Rote Straße 31, 37073 Göttingen, Tel. 0551/40174011;

www.froh-natour.de

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