Auftaktkonzert „Rodelinde_2020“

Frühstart der Festspiele an Händels Geburtstag - Jubiläumssaison beginnt am Sonntag

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Junge Sopranistin: Christina Gansch singt am Sonntag zum vorzeitigen Aufakt der Händel-Festspiele.

Die Internationalen Göttinger Händel-Festspiele legen – passend an Georg Friedrich Händels Geburtstag – einen Frühstart hin – sie starten am Sonntag, 23. Februar, in ihr Jubiläumsjahr.

Göttingen – Die ersten Händelfestspiele liefen 1920 – mit der Aufführung der Oper „Rodelinde“. Die ist auch die Festspieloper 2020 und schon Thema beim „Frühstart“.

Bei dem Auftaktkonzert „Rodelinde_2020“ am Sonntag, 23. Februar, um 17 Uhr präsentieren Sopranistin Christina Gansch und Bariton Tobias Berndt mit der Akademischen Orchestervereinigung und Mitgliedern des Göttinger Symphonie Orchesters unter der Leitung von Piero Lombardi im Deutschen Theater Auszüge aus der Oper „Rodelinda“.

Das Gesamtprogramm der diesjährigen Festspiele beinhaltet in Göttingen und der Region 120 Veranstaltungen vom 20. Mai bis 1. Juni. So werden alle 42 Opern Händels thematisch behandelt.

Die Festspieloper „Rodelinda“ ist sechs Mal zu sehen und zu hören. Zudem gibt es ein „Public Viewing“.

Auch mit den Opern „Ottone“ und „Giustino“ gehen die Festspiele in die Region. „Ottone“ wird als szenische Produktion im „PS.Speicher“ in Einbeck aufgeführt, „Giustino“ als Puppentheater in der Osteroder Stadthalle.

Weitere Opern werden als Filmmitschnitte von früheren Festspielproduktionen im neuen Göttinger Programmkino „Méliès“ in der ehemaligen Baptistenkirche an der Bürgerstraße gezeigt.

Ebenfalls am Händel-Gebortstag öffnet die große und aufwendig recherchierte Sonderausstellung „Händel Göttingen 1920“ im Städtischen Museum, die bis zum 11. Oktober laufen wird. Zur Geschichte des ältesten Barockfestivals in Deutschland wurde auch ein 40-Minuten-Film gedreht, der im Museum zu sehen ist. 

Karten unter www.haendel-festspiele.de, bei der Tourist-Information Göttingen, Markt 8, sowie im Deutschen Theater.

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