Online-Versteigerung vom Fundbüro

Fundsachen aus Göttingen kommen unter den virtuellen Hammer

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Ein Holzhammer auf einer PC-Tastatur: Das Göttinger Fundbüro versteigert Objekte in einer Online-Auktion.

Göttingen. Das Fundbüro Göttinger startet wieder eine Online-Versteigerung. Ab Donnerstag, 5. April, 17 Uhr kommen Fundsachen aus der Stadt für zehn Tage unter den virtuellen Hammer.

Wer sich über die Objekte im Vorfeld informieren möchte, kann dies online unter www.sonderauktionen.net einen Eindruck verschaffen. Dort müssen sich Interessierte auch registrieren.

Während bei gewöhnlichen Auktionen ein Artikel nach Ablauf einer festgelegten Zeit zum Höchstgebot verkauft wird, entwickelt sich der Preis bei der Auktion des Göttinger Fundbüros umgekehrt. Die Versteigerungen beginnen mit einem zuvor individuell festgesetzten Höchstpreis, der automatisch nach bestimmten Zeitabständen während der zehn Versteigerungstage herabgesetzt wird – bis ein Interessent zuschlägt.

Gebote können jedoch auch vor Erreichen des entsprechenden Preises abgegeben werden. Der Zuschlag erfolgt dann allerdings erst, wenn der Preis auf Höhe des Gebots gefallen ist und kein Interessent zuvor den Artikel für einen höheren Preis erstanden hat. Die Form orientiert sich am Vorbild der niederländischen Blumen-Auktionen. Künstliche Preistreiberei ist ausgeschlossen, Mindestpreise werden nicht festgelegt.

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