Fußballerin Pauline Bremer aus Göttingen steht im Aufgebot für WM in Kanada

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Göttingen. Die Göttingerin Pauline Bremer steht im Aufgebot der deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in Kanada.

Bundestrainerin Silvia Neid nominierte die 19-Jährige Bremer für das 23-er-Aufgebot, in dem 18 Spielerinnen stehen, die 2013 Europameister wurden. Drei Spielerinnen, die 2014 den U-20-Weltmeister-Titel gewonnen hatten, schafften den Sprung in den Kader für die WM in Kanada, die vom 6. Juni bis 5. Juli ausschließlich in Stadien mit Kunstrasen stattfinden wird.

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Pauline Bremer wird die Rückennummer 8 tragen. Sie hat bislang vier A-Länderspielebestritten, für die Juniorenauswahlmannschaften streifte sie 36 mal das Deutschland-Trikot über. 2013 war sie die Torschützenkönigin der U-19-Europameisterschaft. Seit 2012 spielt sie für den Bundesligisten 1. FFC Turbine Potsdam und schaffte dort schnell den Sprung aus der zweiten in die erste Mannschaft, für die sie mittlerweile 48 Spiele in der Bundesliga absolviert und dabei 14 Tore geschossen hat.

Herausragend ist ihre Bilanz bei gelben und roten Karten. Die Statistik weist Pauline Bremer als ausgesprochen faire Spielerin aus, die in der Bundesliga weder eine rote, noch eine gelb-rote sowie eine gelbe Karte erhalten hat.

Pauline Bremers Karriere begann im Alter von neun Jahren bei der SVG Göttingen 07. Später trainierte sie zusätzlich in einem Jungen-Team des SC Weende in Göttingen.

Bremer ist auf vielen Positionen einsetzbar, spielt meist und am liebsten im offensiven Mittelfeld oder auf den Außenbahnen.

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