Unterstützung mit Spezialkräften

G20-Gipfel: Polizei aus der Region ist auf der Elbe im Einsatz

Göttingen. Mehr als hundert Beamte der Polizeidirektion Göttingen werden beim G20-Gipfel in Hamburg im Einsatz sein, unter anderem auf dem Wasser.

Das bestätigte eine Sprecherin auf Anfrage. Vor allem mit Spezialkräften in einer „niedrigen dreistellige Zahl“ werden die Beamten aus Südniedersachsen ihre Kollegen bei dem Treffen der Regierungschef in der Elbmetropole helfen. Eine genaue Zahl der eingesetzten Beamten wollte die Sprecherin allerdings nicht nennen.

So sind Beamte der Direktion, der Zuständigkeitsgebiet von Hann. Münden bis Nienburg reicht, beispielsweise für „wasserschutzpolizeiliche Angelegenheiten“ eingesetzt und werden beispielsweise Streife auf den Wasserstraßen in der Region Hamburg fahren. Die norddeutsche Metropole ist von vielen Kanälen und Wasserwegen durchzogen, die in praktisch alle Stadtteile der Millionenstadt führen. Experten rechnen damit, dass Gegner des Gipfels der Staats- und Regierungschefs auch die Wasserwege für ihren Protest nutzen werden. Bereits am vergangenen Wochenende gab es erste Aktionen dieser Art.

Außerdem werden Beamte der Göttinger Direktion in den Bereichen Verkehr und Konflikmanagement eingesetzt. „Die Verwendung der Einsatzhunderschaft steht noch nicht fest“, sagte die Sprecherin weiter.

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