Ehrung im Landtag Hannover

Geschichtswettbewerb: Auszeichnung für Schüler aus Göttingen und Northeim

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Der Niedersächsische Landtag in Hannover.

450 Schüler aus Niedersachsen haben sich mit 160 Beiträgen am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten beteiligt. Ausgezeichnet werden auch zwei Projekte aus Südniedersachsen.

Einen Landessieg holten die Schülerinnen Antonia Zepf und Viktoria von Gierke vom Northeimer Gymnasium Corvinianum. Die Schülerinnen aus der achten Klassenstufe hatten sich mit dem dem Thema „Die Georg-August-Universität Göttingen: Liberaler Rückzugsort oder nationalsozialistisch motivierte Lernstätte? – Untersucht am Fallbeispiel Julius von Gierke“ befasst. Als Tutorin bei dem Schülerprojekt fungierte Anna-Katharina Nolte.

Einen Förderpreis bekommt Benjamin Danner aus der zehnten Klassenstufe des Göttinger Theodor-Heuss-Gymnasiums. Er hatte das Thema „Das Schicksal der deutschen Missionare während des 2. Weltkrieges in Niederländisch-Indien“ bearbeitet. Tutor bei dem Projekt war Christian Neofotistos.

Der Geschichtswettbewerb stand unter dem Motto „So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“. Die Preisverleihung findet am 28. August im Landtag in Hannover statt. Dabei wird auch das St.-Viti-Gymnasium Zeven als landesbeste Schule ausgezeichnet.

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