Goethe-Institut baut neuen Göttinger Hauptsitz am Güterbahnhof

Baustelle auch für das Goethe-Insitut: Auf dem Gelände des Alten Güterbahnhofs will die Einrichtung ihren neuen Sitz bauen. Foto: Kopietz

Göttingen. Weiterer Zuwachs für das alte Güterbahnhof-Gelände: Das Goethe-Institut wird dort ein neues Gebäude errichten, wie die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG) am Donnerstag mitteilte.

Der Aufsichtsrat der GWG habe den Bau in einer außerordentlichen Sitzung am Dienstag genehmigt.

Entstehen soll das Goethe-Institut entlang der Bahnlinie auf dem Güterbahnhof-Gelände, wo nach Angabe der GWG noch 11.000 Quadratmeter –etwa zwei Drittel eines Fußallfeldes – verfügbar sind.

Zunächst wollte das Goethe-Institut die ehemalige Voigt-Schule an der Bürgerstraße kaufen. Der Deal war im September 2015 geplatzt, weil das „gute Angebot der Stadt Göttingen“, so das Präsidium, nicht gut genug war. Dort sollte einen neue Bildungs- und Begegnungsstätte entstehen, nachdem klar ist, dass das Institut aus dem in städtischem Eigentum befindlichen Fridjof-Nansen-Haus an der Merkelstraße im Ostviertel ausziehen wird. Generell wollte man sich auch mehr zur Innenstadt hin entwickeln, hieß es in Stellungnahmen.

Das neue Bau-Projekt auf dem Alten-Güterbahnhof-Gelände wird am Freitag, 20. Mai, der Öffentlichkeit vorgestellt.

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