VHS will Menschen ermöglichen die Defizite in den Bereichen Rechnen, Schreiben und Lesen zu verringern

Göttingen bekommt ein Grundbildungszentrum

Göttingen. In Göttingen wird es ab Anfang September eine neue Bildungseinrichtung geben: Die Volkshochschule (VHS) wird am 5. September, dem Weltalphabetisierungstag, ihr Göttinger Grundbildungszentrum eröffnen, das in der Hans-Christian-Andersen-Schule in Weende untergebracht werden wird.

Ziel ist es, die Grundbildungsdefizite von Menschen zu verringern und sie dadurch stärker am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilhaben lassen zu können, beschreibt VHS-Geschäftsführer Thomas Eberwien.

Als gravierende Defizite seien immer mehr Lese- und Schreibschwierigkeiten festzustellen. Es geht aber auch um die Fähigkeiten beim Rechnen, in Fremdsprachen und den Umgang mit neuen Medien. Im Grundbildungszentrum soll in Kursen ein Anschlusslernen in all diesen Bereichen und unterschiedlichen Lernstufen möglich sein – Motto: „Wir starten dort, wo die Lernenden stehen.“ (tko)

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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