Mitarbeiter und Studierende fordern Start für Neubau

Große Demo bei Besuch von Minister Björn Thümler in Göttingen

Forderung an den Minister Björn Thümler: Personal aus der Pflege in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) fordern Verbesserungen der Arbeitsbedingungen vom Land.
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Forderung an den Minister Björn Thümler: Personal aus der Pflege in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) fordern Verbesserungen der Arbeitsbedingungen vom Land.

Bei dem Besuch von Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) demonstrierte eine große Zahl an Mitarbeitern für den Uni-Klinik-Neubau.

  • Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler besucht die Universitätsmedizin Göttingen (UMG).
  • Dabei demonstrierten etwa 1000 Mitarbeiter und Studierende für den sofortigen Start des Klinik-Neubau-Projekts.
  • Es erklangen die stakkatohaften Rufe „Neubau jetzt“.

Göttingen – Deutsches Primatenzentrum (DPZ), Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Sartorius – drei international wirkende Einrichtungen, die in der Corona-Forschung mitmischen, hatte Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) auf der Agenda des Göttingen-Besuches. Ein Thema aber – der erneut aufgeschobene Uni-Klinik-Neubaustart – interessierte etwa 1000 Mitarbeiter und Studierende der UMG viel mehr – und die stakkatohaften Rufe „Neubau jetzt“ werden Thümler noch auf dem Rückweg gen Hannover in den Ohren geklungen haben.

Demo bei Ministerbesuch in Göttingen: Eindrucksvolle Kurzvorträge

Die Universitätsmedizin Göttingen präsentierte dem Minister in Kurzvorträgen eindrucksvoll, wie stark man in landes- und bundesweite sowie internationale Initiativen zur Pandemiebekämpfung eingebunden ist – und, dass UMG-Forscher bei Versuchen im Reagenzglas Fortschritte gemacht haben, zeigen konnten, wie das Krebs-Medikament MTX in Kombination mit Remideszivir dem Virus beikommen kann.

Der Wissenschaftsminister saß im Hörsaal auf Platz 13 (wenn das mal kein Omen ist) und hörte gespannt zu – auch, als Prof. Lorenz Trümper schilderte, wie rasch und mit welch´ Einsatz die Lehre im Sommersemester umgekrempelt wurde, vom Präsenz- in ein Online-Studium. Auch dabei sind Experten wie Professor Tobias Raupach national vernetzt unterwegs.

Demo bei Ministerbesuch in Göttingen: Spalier Protestierender

Bevor Thümler aber auf Sitz Nr. 13 Platz nehmen konnte, hieß es, draußen auf der Zufahrtsrampe und vor dem Eingang einen Marsch vorbei an hunderten UMG-Mitarbeitern und Studierenden zu überstehen – alle mit Mund-Nase-Bedeckungen „Baut jetzt!“ geschützt. Es hieß für Thümler auch, auf Plakate zu schauen sowie zuzuhören, was die Mitarbeiter skandierten oder sagten.

Etwa 1000 Mitarbeiter und Studierende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) demonstrierten am Donnerstag beim Besuch von Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) für den sofortigen Start des Klinik-Neubau-Projekts.

Der Minister schritt das Spalier gemächlich ab und wurde teils gestoppt: wie von Medizin-Fachschaftsvertretern, die einen „dringend notwendigen Neubau für die Lehre“ in Göttingen forderten und eine vernünftige Vergütung für Absolventen des Praktischen Jahres (PJ), die im Vergleich zu anderen Ländern hinterherhinkt.

Demo bei Ministerbesuch in Göttingen: Thümler will sich engagieren

„Das war mir so nicht bekannt, ich werde mich diesbezüglich engagieren“, bekannte Thümler. Der musste auch hören, dass viele in der Uni-Klinik in Göttingen die Neubau-Warteschleife leid sind, ja um „die Zukunft der Klinik fürchten“, wie Personalratsvorsitzende Erdmuthe Bach-Reinert in einem konfrontativen Gespräch mit Thümler betonte.

Konfrontatives Gespräch: Vertreter des Personalrats der UMG um die Vorsitzende Erdmuthe Bach-Reinert (rechts) im Austausch mit Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) bei dessen Besuch in der Uni-Klinik.

Der wiederum sagte mehrfach: „Das Land steht zur UMG, der Neubau kommt.“ Das konnte viele nicht zufrieden- und ruhigstellen, auch Bach-Reinert nicht: „Wir haben zu oft Lippenbekenntnisse von Politikern und Ministerpräsidenten gehört, passiert ist nichts“. „Planung ist immer unbefriedigend, weil man keinen Fortschritt sieht. Aber der Masterplan geht im September in die Beratung, “, beschwichtigte Thümler. „Lassen sie Worten endlich Taten folgen“, lautete die Replik der Sprecherin.

Demo bei Ministerbesuch in Göttingen: Altbau verschlingt Geld

Doch es gingbei der Demo in Göttingen um mehr, wie die generelle Klinikfinanzierung: Die Gewerkschaft Verdi sieht bedrohliche Entwicklungen auf die UMG und ihre mehr als 9000 Mitarbeiter zu kommen. Grund ist der Geldmangel: So hätte die UMG als Maximalversorger Nachteile bei der Refinanzierung durch die Fallpauschalen, aber auch bei Zuschlägen, sie bliebe zudem auf Extrakosten aus der Corona-Krise hängen. Auch pauschale Budgetkürzungen des Landes träfen die Uni-Kliniken.

Personalratsvorsitzende Bach-Reinert malte ein düsteres Bild ob des maroden Altbaus und der Technik: zu klein, viel zu teuer in der Unterhaltung und bald keine Betriebsgenehmigungen mehr für Kinderintensivstation und Operationszentrum. All das dürfe aber nicht zu Einsparungen beim ohnehin durch den Bauzustand stark belasteten Personal führen. „Es besteht die Gefahr, dass wir gute Mitarbeiter verlieren oder keine guten dazubekommen.

Demo bei Ministerbesuch in Göttingen: Wichtige Botschaft

Thümler sagte am Ende, er habe durch die Demo in Göttingen gemerkt, wie wichtig den Mitarbeitern und Studierenden der Klinik-Neubau ist. Im Gespräch mit unserer Zeitung betonte er, dass der Neubau eine Aufgabe „über zwei Jahrzehnte und von Generationen von Politikern sei“. Das wiederum hätten Protestierende und UMG-Vorstandssprecher Wolfgang Brück nicht gerne gehört.

Der zeigte sich aber beeindruckt von der Präsenz von Mitarbeitern und Studierenden. „Für uns ist die wichtige Botschaft, dass das gesamte UMG-Team von Sicherheit über Pflege bis Vorstand den Wunsch eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht hat, das der Neubau schnell kommen muss. Diese Botschaft geht so auch ganz klar ans Ministerium.“ Dort, so Brück, sollte angekommen sein, wo und wie stark der Schuh drückt. „Das hat auch schon Corona gezeigt, wir stehen hier alle zusammen.“

Demo bei Ministerbesuch in Göttingen: Forderungen von Studierenden

Einen Eindruck, den auch die Studierenden in Göttingen bei der Demo untermauerten: Sie machten dem Minister unmissverständlich verbal und in einem Brief klar, dass die Vergütung des Praktischen Jahrs (PJ) auf den Bafög-Höchstsatz-Wert von 825 Euro angehoben werden muss. Andere Länder zahlten weit mehr, Niedersachsen liegt mit einem Durchschnitt von 400 Euro weit darunter , auch unter dem existenzsichernden Grundbedarf – und das bei Arbeitswochen mit mindestens 40 Stunden, so Fachschftssprecher Yoshua Blume.

Diskussion: Minister Björn Thümler besuchte das Uni-Klinikum und informierte sich über Corona. Studenten nutzten das, um Forderungen los zu werden.

Lob für die Studierenden gab es übrigens von einem Professor: Studiendekan Lorenz Trümper, der für die Mediziner-Ausbildung mit federführend ist, war begeistert vom Engagement der Studenten in der Corona-Zeit. „Wir brauchten schnell Unterstützung in vielen Bereichen, ich habe eine Mail geschrieben und am nächsten Morgen um sieben Uhr waren viele zur Stelle und das dann über Wochen“, schilderte Trümper dem Minister. „Sie wollen lernen und haben verstanden, was die Essenz des Berufes ist.“

Demo bei Ministerbesuch in Göttingen: Ausbau der Studienkapazität

Die Gelobten forderten denn auch unmissverständlich, dass das Land mehr für sie in Göttingen tun muss: „Die Gebäude und Bedingungen sind längst nicht mehr angemessen.“ Die UMG übrigens baut die Studienkapazität um 60 Plätze aus. Auch, um einem Ärztemangel in Niedersachsen vorzubeugen.

Der Vorstand Krankenversorgung, Dr. Martin Siess, schließlich vermittelte Minister Björn Thümler wie dringend eine gute Finanzierung der Lehre, auch des PJ, sei: „Wir könnten Leute an andere Länder verlieren.“ Das gelte es zu verhindern, wie einen Ärztemangel.

1000 Masken mit Botschaft: Die UMG um Vorstand Dr. Martin Siess machte Minister Thümler klar: Der Neubau muss jetzt kommen.

Siess lieferte auch eine Corona-Bilanz: 100 Patienten und 1000 Verdachtsfälle habe man versorgt. Teilweise seien 400 Mitarbeiter nur für die Covid-19-Versorgung im Einsatz gewesen.

Demo bei Ministerbesuch in Göttingen: 1500 Corona-Tests pro Tag

Die Universitätsmedizin Göttingen habe die Testkapazitäten von zu Beginn wenigen hundert auf etwa 1500 pro Tag ausgebaut und sei in Krisenstäben lokal, regional und bundesweit eingebunden. Das Beste: Es gab keine Infektionen mit dem Coronavirus bei Patienten im Klinikum, und auch Beschäftigte infizierten sich dort nicht.

Martin Siess betonte auch: Corona hätte noch einmal die Bedeutung der UMG für die gesamte Region gezeigt. „Wir können und müssen allen zeigen, dass wir für alle da sind.“ So gabe es auch hochspezielle Beamtungstechnik nur in der UMG. Siess vermutet, dass eine zweite Corona-Welle im Herbst kommen könnte. Aber man sei darauf im Haus und in der Region weitaus besser vorbereitet - auf vielen Ebenen. (Von Thomas Kopietz)

Alle aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie in Göttingen gibt es in unserem News-Ticker

Große Demo bei Besuch von Minister Björn Thümler in Göttingen

Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
Forderung an den Minister Björn Thümler: Personal aus der Pflege in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) fordern Verbesserungen der Arbeitsbedingungen vom Land.  © Hubert Jelinek
Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
Forderung an den Minister Björn Thümler: Personal aus der Pflege in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) fordern Verbesserungen der Arbeitsbedingungen vom Land.  © Hubert Jelinek
Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
Forderung an den Minister Björn Thümler: Personal aus der Pflege in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) fordern Verbesserungen der Arbeitsbedingungen vom Land.  © Hubert Jelinek
Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
Forderung an den Minister Björn Thümler: Personal aus der Pflege in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) fordern Verbesserungen der Arbeitsbedingungen vom Land.  © Hubert Jelinek
Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
Forderung an den Minister Björn Thümler: Personal aus der Pflege in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) fordern Verbesserungen der Arbeitsbedingungen vom Land.  © Hubert Jelinek
Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
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Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
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Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
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Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
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Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
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Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
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Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
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Protest gegen die Gesundheitspolitik an der Universitätsmedizin Göttingen
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