Straßensperrungen geplant

Demo-Züge der IG Metall für Respekt und gegen Rassismus durch Göttingen 

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Das Neue Rathaus mit Hiroshimaplatz in Göttingen: Dort plant die IG Metall eine Kundgebung gegen Rassismus und Ausgrenzung.

Göttingen. Die IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz ruft am Donnerstag, 21. März, Beschäftigte aus Betrieben zur Teilnahme ab 10.30 Uhr an Demo-Zügen auf.

„Für Respekt, Solidarität und Demokratie – statt Ausgrenzung und Rassismus“. Man wolle sichtbar ein klares Zeichen für diese Werte zeigen, wie Manfred Zaffke sagt.

Deshalb wird es am Donnerstag in Göttingen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen zu zeitweisen und dauerhaften Straßensperrungen kommen. Veranstalter und Stadt bitten Verkehrsteilnehmer um Verständnis und teilweise weite Umfahrungen der Bereiche.

Die Versammlung beginnt nach Angaben des Veranstalters um 10 Uhr an zwei Standorten (Carl-Mahr-Straße und Schützenplatz). Von dort bewegen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab 10.30 Uhr wie folgt fort:

Demo-Zug 1: Carl-Mahr-Straße – Rosdorfer Weg – Bürgerstraße – Hiroshimaplatz

Demo-Zug 2: Schützenplatz – Schützenanger – Hildebrandstraße – Godehardstraße – Berliner Straße – Bürgerstraße – dort Zusammentreffen mit dem Demo-Zug 1 und dann gemeinsam bis Hiroshimaplatz (Neues Rathaus).

Dort ist von 11.30 bis 12.30 Uhr eine Kundgebung mit bis zu 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern geplant. Das erfordert weitere folgende Straßensperrungen bzw. Einschränkungen:

  • Ganztätige Sperrung des Parkplatzes Rosengarten, 
  • Ganztägige Sperrung eines Teilbereichs des Parkplatzes Am Geismar Tor,
  • Sperrung der Straße Hiroshimaplatz von 10.30 Uhr bis zum Ende der Versammlung. Eine weitläufige Umleitung ist ausgeschildert,
  • Haltverbot im östlichen Teil der Schillerstraße bis zum Ende der Versammlung, um den ÖPNV eine Durchfahrt zu ermöglichen,
  • Sperrung einiger Parkflächen an der Stadthalle für Busse bis zum Ende der Versammlung.
  • Die genannten Bereiche sind möglichst weiträumig zu umfahren, bittet die Stadtverwaltung. 

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