34 Schüler aus 16 Nationen

Sommerschule: Jugendliche experimentierten im Göttinger XLAB

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Die Themen Astrophysik, Neurobiologie und analytische Chemie standen im Fokus der dreiwöchigen internationalen Sommerschule im Göttinger XLAB, dem Experimentallabor für junge Leute. Insgesamt 34 Schüler im Alter von 17 bis 19 Jahren aus 16 verschiedenen Nationen waren dabei.

Göttingen. 34 Schüler aus verschiedenen Staaten haben die internationale Sommerschule des Göttinger XLAB genutzt, um in den Bereichen Astrophysik, Neurobiologie und analytische Chemie zu forschen.

Bei der dreiwöchige internationale Sommerschule im Göttinger XLAB, dem Experimentallabor für junge Leute waren insgesamt 34 Schüler im Alter von 17 bis 19 Jahren aus 16 verschiedenen Nationen dabei.

Im Mittelpunkt der Aktionstage stand das intensive Experimentieren in den modernen Laboren des XLAB unter der Anleitung von Wissenschaftlern. Am vergangenen Samstag präsentierten die Teilnehmer in einem Hörsaal des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie am Faßberg in englischer Sprache ihre Arbeitsergebnisse. 

Im Beisein ihrer Dozenten referierten die Jugendlichen sachkundig über ihre Experimente, wie es auch später bei „echten“ Wissenschaftlern üblich ist. Sechs Studenten der Universität Göttingen stellten zudem eine Abschluss-Präsentation zum Thema Glyphosat vor.

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