Göttingen ist „Fairtrade-Town“

Der Kirchenkreis Göttingen beteiligt sich an der „Fairen Woche“

Eine Möglichkeit fair einzukaufen: Zu fair gehandeltem Kaffee greifen.
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Eine Möglichkeit fair einzukaufen: Zu fair gehandeltem Kaffee greifen.

Der evangelische Kirchenkreis Göttingen beteiligt sich an der „Fairen Woche“. Am Sonntag, 13. September, geht es im Gottesdienst in der St.-Martin-Gemeinde in Göttingen-Geismar um fairen Handel.

Göttingen – Ab 10 Uhr werde es laut Kirchenkreis praktische Anregungen zur Umsetzung von Fairness im täglichen Leben geben.

Pastor Thorsten Bothe sagt: „Sonntagsreden und Handeln im Alltag sollten nicht auseinanderfallen.“ Es sei wichtig, Menschen in anderen Ländern zu unterstützen, sodass sie von ihrer Arbeit leben könnten.

Wer sich für bessere Arbeitsbedingungen und einen umweltschonenden Anbau einsetze, fördere damit den fairen Handel.

Unter dem Motto „Fair statt mehr“ findet die größte Aktionswoche dieser Art in Deutschland auch in der Stadt und im Landkreis Göttingen statt, die seit 2013 den Titel „Fairtrade-Town“ tragen.

Sie wurde 2001 zum ersten Mal organisiert. Seit 2003 findet sie jährlich statt. Sie dauert 14 Tage und wird in diesem Jahr von Freitag bis Freitag, 11. bis 25. September veranstaltet. (Fabian Becker mit epd)

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