Arbeiten laufen bis zum 3. Juli 

Vorbereitungen für die Saison: Badeparadies Eiswiese wird herausgeputzt

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Putzen ist im Göttinger Badeparadies Eiswiese angesagt. Bad und Sauna sind bis zum 3. Juli geschlossen, dann werden die Revisionsarbeiten beendet sein.

Das Badeparadies Eiswiese in Göttingen ist in der Revisionspause geschlossen. Seit Mittwoch und noch bis Mittwoch, 3. Juli, stehen laut Betreiber GoeSF „umfängliche Reinigungs- und Reparaturarbeiten“ an.

Die fallen in diesem Jahr umfänglich aus, weil 2018 ohne Unterbrechung geöffnet war, lediglich der Rutschenturm bei laufendem Betrieb saniert wurde. „Die längere Pause ist unumgänglich“, sagt GoeSF-Geschäftsführer Alexander Frey. Er hatte übrigens auch für dieses Jahr einen größeren Umbau der Saunalandschaft angekündigt, dieses Vorhaben wird aber auf das Frühjahr 2020 verschoben. Das Badeparadies wurde 1998 eröffnet und jährlich kommen im Schnitt 650 000 Besucherinnen und Besucher, davon gehen zwischen 90 000 und 100 000 in die Sauna. Konzipiert worden war das Bad für 350 000 Jahresgäste.

Zahlreiche Handwerker verschiedener Gewerke sind zeitgleich dort tätig. So werden Fliesen in den Becken und Nassbereichen ausgetauscht, Saunakabinen überholt, Leitungen von Lüftung und Elektrik kontrolliert und teilweise gibt es auch einen neuen Farbanstrich.

Unter die Handwerker mischen sich natürlich auch die Mitarbeiter der Eiswiese: Sie schrubben die Becken und Duschen, reinigen die großen Fensterflächen und die Inneneinrichtung. „Alles wird getan, damit das Bad nach der Betriebsunterbrechung wieder voll einsatzfähig ist“, heißt es.

Neu im Badeparadies, das von Kindern auch wegen des Logo-Tieres gerne „Pinguin-Bad“ genannt wird, sind bereits zwei Blockheizkraftwerke. Sie ersetzten die beiden dienstältesten BHKW in der Anlage und helfen mit ihren 140 kw Leistung nun 50 Prozent des eigenen Stromverbrauchs selbst zu produzieren. Diesen Wert wolle man nach dem Umbau der Saunalandschaft und der Beleuchtung auf LED noch einmal deutlich steigern – durch die Senkung des Verbrauchs.

Wer sehen möchte, wie es in der „Eiswiese“ mit den Revisionsarbeiten vorangeht, der kann das auf der Facebookseite www.facebook.com/badeparadies verfolgen, dort werden Fotos eingestellt.

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