1. Startseite
  2. Lokales
  3. Göttingen
  4. Göttingen

Schlummern am Steuer: Göttinger hält Nickerchen vor roter Ampel

Erstellt:

Von: Raphael Digiacomo

Kommentare

Ein Mann schläft vor einer Ampel in Göttingen am Steuer ein. Alarmierte Verkehrsteilnehmer stellen fest, dass es sich um ein hochprozentiges Nickerchen handelt.

Göttingen – Folgenschweres Nickerchen: Ein Mann aus Göttingen ist am Samstagvormittag (22.10.2022) gegen 10.30 Uhr vor einer Ampel an der Kauf-Park-Kreuzung in der Uni-Stadt hinter dem Steuer seines Wagens eingeschlafen. Andere Verkehrsteilnehmer bemerkten den mit geschlossenen Augen in seinem BMW sitzenden Göttinger.

Da sie zunächst einen medizinischen Notfall vermuteten, alarmierten sie einen Rettungswagen. Noch bevor dieser eintraf, konnten die Helfer den jedoch lediglich eingeschlafenen Fahrer wachrütteln und somit auch den Grund für sein Nickerchen aufklären: Der Mann befand sich in einem mutmaßlich stark alkoholisierten Zustand.

Göttingen: Nickerchen vor roter Ampel – Fahrer schläft am Steuer ein

Schlafender am Steuer
Ein Mann ist vor einer roten Ampel in Göttingen am Steuer seines Autos eingeschlafen. Andere Verkehrsteilnehmer stellten fest, dass der Göttinger stark alkoholisiert war. (Symbolbild) © sabphoto

Der Göttinger wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Das Schläfchen kostete den Mann zunächst seinen Führerschein, den die Beamten beschlagnahmten. (rdg)

Das sprichwörtliche „Glück des Betrunkenen“: Alkoholisierte Menschen entgehen oft haarscharf brenzligen Situationen – und das erstaunlich unbeschadet. So lief ein betrunkener 22-Jähriger in Hannover vor einen Zug und wurde nur leicht verletzt. Im Eichsfeld legte sich eine Frau mit mehr als zwei Promille vor ihr Auto.

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.
Die Redaktion