Göttinger Entsorgungsbetriebe

Schnitzeljagd per GPS: Schätze suchen und Abfälle einsammeln

Auch Kinder beteiligten sich an der modernen Schatzsuche „Geocaching“.
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Auch Kinder beteiligten sich an der modernen Schatzsuche „Geocaching“.

Das Geocaching der GEB (Göttinger Entsorgungsbetriebe) ist beendet. Das Besondere an diesem Geocaching ist, dass die Schatzsuche mit Sauberkeit und Abfallentsorgung gekoppelt ist.

Bei der GPS-Schnitzeljagd werden die Verstecke (englisch cache) mithilfe einer App für Smartphones und geografischer Koordinaten auf einer digitalen Landkarte angezeigt.

Die Geocacher werden zu Beginn der Cache-Suche mit Mülltüten und Einweghandschuhen ausgestattet und gebeten, auf dem Weg Abfälle einzusammeln. Parallel dazu werden Hinweise und Infos zur Bioabfallsammlung durch die in den Cache-Behältern gestreuten Informationskärtchen verbreitet.

Entsorgungsbetriebe sind zufrieden 

„Eine runde Sache in Richtung Information, Bewusstseinsbildung und Umweltschutz“, resümiert Maja Heindorf von den Entsorgungsbetrieben.

Unter den Schatzsuchern, die alle Caches erfolgreich gehoben haben, werden auch 2020 unterschiedliche Preise verlost. Die Kooperationspartner Pro-City, DT Göttingen, Lumiere, Break Out Göttingen, der Verein Göttingen Tourismus, Hochschulsport Göttingen, Badeparadies Eiswiese, Neon Golf, Lasersports Göttingen, Contigo, Veelix, Unterwegs, Zoo Busch und GöVB unterstützen das Geocaching mit Freikarten und Gutscheinen.

„Zum Ausdruck gebracht wurde auch, dass durch die Schnitzeljagden bisher noch unbekannte schöne und interessante Ecken in Göttingen entdeckt werden“, erklärte Heindorf weiter.

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