Brettspiel für alle

Mancala: Spielspaß mit 72 Steinen in den Internationalen Gärten

+
Dieses Mancala-Spiel steht jetzt in Göttingen: Kamal Chowdhury erklärte die Regeln.

Göttingen. Der syrische Künstler Ammar Hatem hat für den Internationalen Garten am Gehrenring in Göttingen ein Mancala-Spiel geschaffen.

Das Brettspiel, das vor allem in Asien, Afrika und in der Karibik verbreitet und in Deutschland als Bohnenspiel bekannt ist, hat der Künstler in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Kulturzentrum KAZ gefertigt. „Das Spiel soll Leute zusammenbringen“, sagte der aus Bangladesch stammende Kamal Chowdhury bei der Vorstellung des Spiels im Internationalen Garten im Göttinger Süden.

Das Spielbrett mit seinem insgesamt zwölf Spielmulden, der „Schatzhöhle“ und den 72 Spielsteinen ist auf einen brusthohen Quader montiert, der mit Wasser befüllt ist, um nicht abtransportiert werden zu können. Ziel des Spiels ist, am Ende mehr Steine als der Gegner zu fangen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.