Arbeitstitel "Krieg im Kopf"

Hollywood am Schloss: Start für Tatort-Dreharbeiten in Göttingen

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Ermitteln für den neuen Tatort am Schloss in Nörten-Hardenberg: Florence Kasumba (links) und Maria Furtwängler spielen die beiden Kommissarinnen Anaïs Schmitz und Charlotte Lindholm.

In Göttingen wird wieder ein "Tatort" mit Maria Furtwängler und Florence Kasumba gedreht. Wir waren beim Dreh dabei.

Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film.

Am Dienstag begannen so rund um das gräfliche Schloss die Dreharbeiten für den neuen Göttingen-Tatort. Die beiden Schauspielerinnen Maria Furtwängler und Florence Kasumba ermitteln für ihren zweiten Göttingen-Tatort zunächst im Nachbarkreis. Der Arbeitstitel der neuen Folge lautet „Krieg im Kopf“. In dieser Woche sind noch weitere vier Drehtage in Göttingen und Umgebung geplant. Hinzu kommen weitere Aufnahmen, die bis zum 12. September in Hamburg entstehen – insgesamt 22 Tage. Anschließend beginnt die Post-Produktion in der Hansestadt.

Die Kommissarinnen Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler, links) und Anaïs Schmitz (Florence Kasumba) sind dem neuen Fall auf der Spur. 

Über die Kommissarinnen-Rollen sagt Schauspielerin Maria Furtwängler: „Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz sind zwei absolute Alpha-Frauen.“

Schreckliche Situation

Der aktuelle Fall beginnt für das Kommissarinnen-Gespann, das bei der Kripo Göttingen ermittelt, mit einer schrecklichen Situation, bei der beide vor besondere Herausforderungen gestellt werden: Ein unbekannter Mann überwältigt Charlotte Lindholm, setzt ihr ein Messer an den Hals und redet wirr von „Stimmen in seinem Kopf“ und dass jemand ihn jage. 

Start für Tatort-Dreharbeiten: Hollywood am Schloss

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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek
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Ein ziviler Polizeiwagen fährt am Schloss in Nörten-Hardenberg vor: Die beiden Kommissarinnen Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz steigen aus. Es ist ein bisschen wie im Hollywood-Film. © Hubert Jelinek

Als die Situation eskaliert, muss Anaïs Schmitz sich im Bruchteil einer Sekunde entscheiden: den Mann töten oder Charlottes Leben riskieren. Die Ermittlungen führen die beiden Kommissarinnen zu einer Leiche und zu den Folgen eines offenbar fehlgeschlagenen Auslandseinsatzes der Bundeswehr in Mali.

Interview mit Maria Furtwängler:

„Es ist eine sehr spannende Geschichte, die erzählt wird. Das wird ein paar Fragen aufwerfen. Darauf kann sich der Zuschauer freuen“, verspricht Schauspielerin Maria Furtwängler. Das Ergebnis ist voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 zur gewohnten Tatort-Zeit an einem Sonntag um 20.15 Uhr zu sehen.

Weiterer Dreh im Herbst

Mit den Aufnahmen in dieser Woche wird das Tatort-Team nicht zum letzten Mal in diesem Jahr in Südniedersachsen sein. Ende September sind die Dreharbeiten für einen dritten Göttingen-Tatort geplant.

Das wurde am Dienstag bei den Arbeiten des Filmteams in Nörten-Hardenberg bekannt. Es gibt auch schon einen Arbeitstitel für diesen Film: Er soll „National feminin“ lauten. Mehr Details über die Dreharbeiten im Herbst wollte Redakteur Christian Granderath noch nicht verraten.

Er begleitet den aktuellen Dreh gemeinsam mit Patrick Poch redaktionell vonseiten des NDR. Für den Stoff um die Ermittlungen nach einem fehlgeschlagenen Auslandseinsatz haben die Macher des Senders einen namhaften Drehbuchschreiber gewinnen können: Es ist Christian Jeltsch. Er ist genauso wie Regisseur Jobst Oetzmann Grimme-Preisträger.

Die ersten Szenen sind im abgedreht: Das Kamerateam arbeitete hochkonzentriert. 

Weitere Darsteller mit Tatort mit dem Arbeitstitel „Krieg im Kopf“ sind unter anderem Victoria Trauttmansdorff als Professorin Leyh, Joachim Bißmeier als Professor Bloch, Hendrik Heutmann als Dr. Gottlieb, Matthias Lier als Benno Vegener, Julius Nitschkoff als Josch Vegener, Katharina Schlothauer als Susanne Bortner, Steven Scharf als Alfred Neumann, Anna-Isabel Hinz als Maike Vegener, Daniel Donskoy als Nick Schmitz, Luc Feit als Gerd Liebig, Jonas Minthe als Leon Ciaballa und Roland Wolf als Jochen Kunkel.

Über die Rolle von Kommissarin Charlotte Lindholm und das Verhältnis zu ihrer Kollegin Anaïs Schmitz sagt Maria Furtwängler: „Charlotte als chronische Einzelgängerin tut sich schwer, wirklich ein gleichberechtigtes Team zuzulassen. Das macht Spaß zu spielen und zu sehen“, verspricht sie den Zuschauern.

Keine Probleme hat Furtwängler damit, dass zwischen dem aktuellen und dem nächsten Tatort nur wenige Tage liegen: „Ich kann mich ganz mit der Figur beschäftigen und muss da gar nicht groß raus und wieder rein, sondern man bleibt sozusagen im Thema und in der Figur.“ Bereits Anfang des Jahres lief der erste Göttingen-Tatort.

Obere-Masch-Straße: Drei Tage Halteverbot

Wegen der Dreharbeiten für eine neue Tatort-Folge gilt laut Stadtverwaltung in der Obere-Masch-Straße in Göttingen von Mittwoch bis Freitag, 14. bis 16. August, ein umfangreiches Haltverbot. Anwohner mit der Parkberechtigung für den „Bewohnerparkbereich A“ dürfen während der drei Tage in den bewirtschafteten Parkbereichen Goetheallee, Geiststraße, Neustadt, Papendiek und auf dem Parkplatz „Platz der Göttinger Sieben“ ohne Gebühren parken.

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