400 Freiwillige werden benötigt

Göttingen sucht dringend weitere Wahlhelfer

Straßenkreuzung mit Autos vor dem Neuen Rathaus in Göttingen
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Die Göttinger Stadtverwaltung hofft, dass sich weitere Wahlhelfer melden. (Symbolfoto)

Für die Kommunalwahlen in Göttingen und die Bundestagswahl im September haben sich bereits viele Freiwillige für ein Wahlehrenamt gemeldet. Doch die Stadt Göttingen benötigt viele weitere Helfer.

Göttingen – Rund 1000 der insgesamt 1400 benötigten Helfer sind bereits registriert. Aber vor allem für die Kommunalwahl am 12. September werden noch rund 400 weitere Ehrenamtliche gebraucht. Interessenten sollten sich so schnell wie möglich, spätestens bis Montag, 16. August, bei der Stadtverwaltung melden.

Gemeindewahlleiter Erik Feßler erklärt: „Am besten wären jetzt Interessierte, die bereits über Erfahrung als Wahlhelfende verfügen“, denn es werde vor allem noch für die gehobenen Ehrenamtspositionen Wahlvorsteher und Stellvertreter sowie Schriftführer und Stellvertreter gesucht.

„Ohne die Unterstützung Freiwilliger und ohne genügend Wahlhelfende kann eine Wahl nicht funktionieren“, betont Feßler. Wahlhelfer sorgen in den 165 Wahllokalen der Stadt dafür, dass alles wie vorgeschrieben läuft – von der Stimmzettel-Ausgabe bis zur Auszählung, und zwar in zwei Schichten: von 7.30 bis 12.30 Uhr und von 12.30 bis 18 Uhr. Ab 18 Uhr zählen alle gemeinsam aus. Für den Einsatz erhalten Wahlhelferinnen und -helfer ein sogenanntes Erfrischungsgeld. Es liegt je nach Ehrenamt zwischen 35 und 55 Euro pro Person. Weitere Informationen gibt es im Internet. Weitere Infos gibt es hier. (Bernd Schlegel)

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