Göttingen: Ausbauschwerpunkt im Altkreis Münden

Telekom macht das Internet schneller - allerdings nur in dieser Region

Handy-Kunden profitieren: In Stadt und Landkreis Göttingen rüstet Mobilfunkanbieter Telekom für 5G auf. Ein Ausbauschwerpunkt liegt dabei im Altkreis Münden.

  • Handy-Kunden im Raum Göttingen können sich freuen.
  • Die Telekom rüstet ihr Netz für 5G auf.
  • Auch LTE-Nutzer haben dadurch Vorteile.

Göttingen - Viele Handy-Kunden der Telekom im Landkreis Göttingen profitieren vom neuen Mobilfunkstandard 5G. Ein Schwerpunkt beim Ausbau ist der Altkreis Münden. Darauf weist das Bonner Unternehmen hin.

Nach eigenen Angaben wurden inzwischen 33 Mobilfunk-Standorte in den Bereichen Friedland, Gleichen, Göttingen, Hann. Münden, Jühnde, Scheden und Staufenberg mit der modernen Technik aufgerüstet. Wer ein Mobilfunkgerät der neuesten Generation und einen entsprechenden Vertrag hat, kann von dem Tempo-Plus bei der Datenübertragung profitieren. Möglich sind jetzt bis zu 600 bis 800 MBit pro Sekunde in städtischen Gebieten, heißt es von der Telekom.

Neuer Mobilfunkstandard 5G: Dafür müssen die Basisstationen aufgerüstet werden. 

Telekom rüstet auf: Mehr 5G für Region Göttingen

Auch die Nutzer eines LTE-Smartphones sollen Vorteile haben, denn die Mobilfunkstation erkennt ab sofort, ob sich ein LTE- oder 5G-Handy in ihrer Funkzelle aufhält. Das Handy wird je nach Bedarf versorgt. Auch ältere Mobilfunkstandards wie GSM und UMTS werden weiterhin bedient.

Damit der neue Mobilfunkstandard 5G an den Start gehen kann, nutzt die Telekom zusätzliche Frequenz-Pakete, die sie ersteigert beziehungsweise von einem Mitbewerber erworben hat. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von Telekom.

Von Bernd Schlegel

Region Göttingen: Telekom übernimmt Glasfaserausbau

Schon Anfang des Jahres 2020 gab es gute Nachrichten für etwa 16.000 Haushalte im Landkreis Göttingen: Damals hieß es, dass das schnelle Internet voraussichtlich zum Sommer kommen sollte. Das Projekt zum Glasfaserausbau in der Region Göttingen, welches die Deutsche Telekom übernommen hatte, soll die „weißen Flecken“ beseitigen.

Rubriklistenbild: © Symbolbild: Christoph Dernbach/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.