Viel Lob

Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler: Lockerer Abschied aus dem Amt

Abschied: Erster Stadtrat Christian Schmetz (links) plauderte mit Blick auf den scheidenden Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler aus dem Nähkästchen.
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Abschied: Erster Stadtrat Christian Schmetz (links) plauderte mit Blick auf den scheidenden Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler aus dem Nähkästchen.

Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.

Göttingen – „Redet nicht so lang, damit wir schnell zum Essen kommen.“ Diesen Wunsch Köhlers für die Gestaltung der Verabschiedung verriet Erster Stadtrat Christian Schmetz den Anwesenden. Und machte mit persönlichen deutlich, wie sehr er den scheidenden Oberbürgermeister schätzt: „Auf dein Wort kann man sich verlassen und du bist fair“, rief er seinem „Chef“ zu, um weiter aus dem Nähkästchen zu plaudern: „Du warst und bist beliebt.“ Und spielte damit auf die Möglichkeit an, mit dem Verwaltungschef die eine oder andere Zigarette vor dem Neuen Rathaus rauchen zu können. Schmetz machte aber auch deutlich: „Du warst gefürchtet, wenn man in der Dezernentenrunde vortragen musste.“

Der Erste Stadtrat hatte auch eine ganz persönliche „Liebeserklärung“ parat und lobte Köhlers „tollen, wertschätzenden und fairen“ Umgang: „Als ich 2018 nach Göttingen gelockt wurde, habe ich nicht gedacht, dass ich als überzeugter Christdemokrat einmal traurig bin, dass ein Sozialdemokrat in den Ruhestand geht.“

Gleichzeitig verriet Schmetz, dass sich Köhler nicht ganz aus der Politik verabschiedet, denn er wurde als Mitglied in den neuen Groner Ortsrat gewählt. Deshalb kündigte der Erste Stadtrat an, dass man die Arbeit dieses Ortsrates künftig im Rathaus im Auge behalten werde, denn man wisse, dass Köhler „mit allen politischen Wassern“ gewaschen sei.

Göttingens Bürgermeisterin Helmi Behbehani (SPD) wies auf zahlreiche Projekte hin, die Köhler umgesetzt und realisiert habe. Als Beispiele nannte sie die Stadthalle oder das Kunstquartier, durch das die Düstere Straße zu einem Vorzeigebereich geworden sei.

Eine ganze Reihe von Geschenken hatte Torsten Zügehör, Oberbürgermeister der Partnerstadt Wittenberg, mitgebracht. Er überreichte Köhler unter anderem eine Karaffe Bier sowie eine Lutherbüste: „Ein weiterer Mann mit Haltung in deinem Haushalt kann nicht schaden.“

Bildergalerie: Abschied von Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler

Abschied von Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler in der Lokhalle

Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
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Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
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Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
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Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei.
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte sich für seinen offiziellen Abschied einen „unformellen“ Abend gewünscht – und den gab es am Mittwoch in der Lokhalle. Mehrere hundert Gäste waren dabei. © Hubert Jelinek

Weggefährte Christoph Lehmann (SPD) zeigte die verschiedenen Stationen im Leben von Köhler und dessen Sozialisation als junger Mensch wie politisch Denkender auf: „Du hast Göttingen gelebt.“ So habe sich das Kind aus der Oststadt und der Abiturient des Max-Planck-Gymnasiums („Weiß Gott keine typischen Orte der Sozialdemokraten“) in den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren politisieren lassen und sei schließlich im Wedding in Berlin in die SPD und die Jungsozialisten eingetreten. Politisch habe der Weg Köhlers 1986 in den Rat geführt. Nach zwölf Jahren intensiver Arbeit machte er dort Schluss. Aber schon damals habe Köhler sein Schwerpunktthema, den Wohnungsbau gefördert und Projekte mit auf den Weg gebracht. Damit ging es dann intensiv weiter: Köhler war dann als Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsbau Gesellschaft verantwortlich, bevor er 2014 im reiferen Alter Oberbürgermeister wurde.

Der künftige Ruheständler Köhler dankte am Schluss des Abends den vielen Unterstützern, insbesondere im Rathaus, dafür, dass er seine Amtszeit als Oberbürgermeister habe durchhalten können. „Es macht auch Spaß Oberbürgermeister zu sein.“ Er fragte zudem kritisch, warum so gnadenlos immer auf Fehler eingegangen wird: „Warum lernen wir nicht daraus?“ Man müsse auch über die Fehlerkultur nachdenken. Mahnend gab er auch bestimmten Medien etwas mit auf den Weg: „Warum wird immer das Negative betrachtet - und nicht auch einmal das, was funktioniert.“ Gleichzeitig rief er die Anwesenden dazu auf: „Haltet die Stadt zusammen, sie darf nicht in Einzelinteressen zerfallen.“

Der Abend in der Lokhalle wurde noch lang - und Rolf-Georg Köhler gab sich so wie immer, schaute an fast allen Stehtischen vorbei, freute sich über das Kommen so vieler Menschen, die seine Amtszeit begleitet hatte. Einige wenige hatten sogar Glück, nahmen ein besonderes Präsent mit: Eine Autogrammkarte, die Köhler auf Wunsch mit Füllfederhalter zeichnete.

Ein bisschen Wehmut umschlich den Verabschiedeten bereits vor Beginn des offiziellen Teils als er die Geschenke entgegennahm, wie zu spüren war. „Ich muss mal schauen, wie es jetzt wird“, sagte er. Aber auf den Abschied habe er sich ja vorbereiten können - in den vergangenen Monaten. Und dann stellte er sich dem Fotografen zum Foto mit seiner Nachfolgerin Petra Broistedt. (Bernd Schlegel und Thomas Kopietz)

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