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Göttinger Ausstellung zur NS-Zwangsarbeit in Sommerpause

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Von: Bernd Schlegel

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Das Foto zeigt Plakate in Bilder, die sich an einer Holzwand befinden.
Ausstellung über Zwangsarbeit im Dritten Reich in Südniedersachsen: Sie ist in den Berufsbildenden Schulen II in Göttingen zu sehen. © Privat

Eine Göttinger Ausstellung geht in die Sommerpause. Die Schau „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit“ kann man in der Zwischenzeit online erleben.

Göttingen – Die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939 - 1945“ in Göttingen geht in Sommerpause. Sie öffnet erstmals ab 5. September ihre Pforten. Darauf weisen die Macher in einer Mitteilung hin. Die Ausstellung ist in den Räumen der Berufsbildenden Schulen II an der Godehardstraße in Göttingen zu finden.

Allerdings ist weiterhin ein virtueller Gang durch die Göttinger Ausstellung möglich. Dabei können sich Interessierte in deutscher und polnischer Sprache sowie teilweise auch in italienischer und niederländischer Sprache über das Thema Zwangsarbeit in der Region und die Folgen für die Betroffenen informieren.  bsc

Weitere Infos gibt es hier. (Bernd Schlegel)

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