Ein paar Häuser weiter

Göttinger Fielmann- Filiale zog um: Betrieb an neuem Standort an der Weender Straße 43 läuft

Eine Gruppe Menschen mit Masken steht vor der neuen Fielmann-Filiale und streckt die Arme in die Höhe
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Freude bei der Mannschaft: Das Brillenfachgeschäft Fielmann ist in mit seiner Filiale in der Weender Straße umgezogen. Die Mitarbeiter freuen sich darüber.

Das Unternehmen Fielmann verkauft seit fast 30 Jahren Brillen in Göttingen. Nun investierte es mehr als eine Million Euro in den Umzug.

Göttingen – Seit 1992 gibt es das Brillenfachgeschäft Fielmann in Göttingen. In dieser Zeit wurden hier mehr als 400 000 Brillen verkauft, wie das Unternehmen mitteilt. Nun ist man an der Weender Straße umgezogen.

Nur ein paar Häuser weiter vom bisherigen Standort der Filiale ist diese jetzt an der Weender Straße 43 eingezogen. Für den Ausbau und die Ausstattung hat Fielmann nach eigener Auskunft mehr als eine Million Euro investiert.

Darüber können sich die Kunden freuen, aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was auf dem obligatorischen Foto auch trotz Mund-Nase-Schutz zu erkennen ist – voran die Freude des Niederlassungsleiters Dirk Roge wird deutlich.

Fielmann in Göttingen: „Wir haben deutlich mehr Platz“

Er freut sich auch, weil sich mit dem Umzug jede Menge Vorteile ergeben: „Wir haben nun deutlich mehr Platz“, betont Roge. „Das ist nicht nur in Zeiten von Corona wichtig.“

Im nun 163 Quadratmeter großen Verkaufsraum können sich die Kunden aus über 3000 Brillenfassungen ihr persönliches Modell aussuchen. Roge und sein 37 Mitarbeiter starkes Team verfügen über fünf Refraktionsräume für Sehtests und 13 Beratungstische.

Per Online-Terminvereinbarung können sich die Kunden zurzeit auch die sonst üblichen Wartezeiten sparen. Das übrigens scheint gut anzukommen. „An den ersten drei Tagen waren fast alle Termine ausgebucht“, berichtet denn auch Regionalleiter Stephan Biel.

Fielmann in Göttingen: „Sind dem Ansturm der Kunden kaum noch gerecht geworden“

Gefragt nach den Gründen für den Umzug wirkt Niederlassungsleiter Dirk Roge erleichtert: „Wir sind dem Ansturm der Kunden in den alten Räumen kaum noch gerecht geworden. Wir brauchten dringend mehr Raum für Sehtests. Das ging nur mit einem Umzug in ein neues Gebäude.“

Optisch wirkt an der Weender 43 alles edler, vor allem deutlich geräumiger und heller auf die Kunden, unter denen es viele Stammkunden gibt, wie Dirk Roge sagt. „Sie kennen uns, weil wir seit fast 30 Jahren hier sind und einfach zu ihrem Leben dazugehören.“ (Thomas Kopietz)

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