Öffentliche Verleihung am Samstag

Göttinger Friedenspreis für Frauen-Magazin und Reporter ohne Grenzen

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Die Aula der Universität Göttingen: Hier wird der Friedenspreis am Samstag verliehen.

Göttingen. Der Göttinger Friedenspreis 2017 der Stiftung Dr. Roland Röhl geht zu gleichen Teilen an das Netzwerk „Reporter ohne Grenzen e.V.“ und an das Magazin für die Frauen Syriens „Saiedet Souria“.

Die mit insgesamt 3000 Euro dotierte Auszeichnung wird am Samstag, 11. März, in der Universitätsaula am Wilhelmsplatz während einer öffentlichen Festveranstaltung ab 11 Uhr vergeben.

Mit Grußworten richten sich Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel und Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler an die Gäste der Festveranstaltung. Die Laudatio hält Christine M. Merkel, die in der Deutschen UNESCO-Kommission den Fachbereich „Kultur, Kommunikation, Memory of the World“ leitet. Nach der Preisverleihung durch die Jury-Mitglieder Prof. Dr. Wolfgang Vogt und Andreas Zumach folgen Reden der beiden Preisträger. Im Anschluss an die Festveranstaltung, die auch von der Sparkasse Göttingen unterstützt wird, lädt die Stadt Göttingen zu einem Empfang ein.

Der Göttinger Friedenspreis wird jährlich an Personen oder Gruppen verliehen, die sich durch wissenschaftliche Arbeit oder praktischen Einsatz um den Frieden besonders verdient gemacht haben. Die Stiftung wurde nach dem Willen des 1997 verstorbenen Göttinger Wissenschaftsjournalisten Dr. Roland Röhl errichtet. Weitere Informationen gibt es im Internet. (tko)

www.goettinger-friedenspreis.de

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