Göttinger Fundsachen kommen in Kürze online unter den Hammer

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Virtueller Hammer: Fundsachen aus Göttingen werden ab Donnerstag, 2. März, im Internet versteigert. 

Göttingen. Schnäppchen-Jäger aufgepasst: In dieser Woche beginnt die nächste Online-Versteigerung des Göttinger Fundbüros.

Start ist am Donnerstag, 2. März, um 17 Uhr. Dann kommen die Fundstücke für zehn Tage unter den virtuellen Hammer. Wer sich schon vorher über die zahlreichen Objekte der Auktion informieren möchte, hat dazu auf der Internetplattform die Gelegenheit, berichtet die Göttinger Stadtverwaltung.

Während bei gewöhnlichen Auktionen ein Artikel nach Ablauf einer festgelegten Zeit zum Höchstgebot verkauft wird, entwickelt sich der Preis bei der Auktion des Göttinger Fundbüros umgekehrt. Die Versteigerungen beginnen mit einem zuvor individuell festgesetzten Höchstpreis, der automatisch nach bestimmten Zeitabständen während der zehn Versteigerungstage herabgesetzt wird – bis ein Interessent zum aktuellen Preis zuschlägt.

Gebote können jedoch auch vor Erreichen des entsprechenden Preises abgegeben werden. Der Zuschlag erfolgt dann allerdings erst, wenn der Preis auf Höhe des Gebots gefallen ist und kein Interessent zuvor den Artikel für einen höheren Preis erstanden hat.

Vorbild Blumenauktionen

Diese Auktionsform orientiert sich am Vorbild niederländischer Blumenauktionen. Künstliche Preistreiberei ist damit ausgeschlossen. Mindestpreise werden nicht festgelegt. Die Aussichten auf viele Ein-Euro-Schnäppchen sind deshalb laut Stadtverwaltung günstig. 

www.sonderauktionen.net

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