Freude über neues Spielgerät

Göttinger Kinder spielen auf der neuen Hochebene in der AWO-Krippe Wimmelburg

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Freuen sich über neue Hochebene: (von links) Kreis-Gleichstellungsbeauftragte Angelika Kruse, Sparkassen-Vorstand Frank Sikora, Krippenleisterin Stefanie Gerlach, Sparkassen-Vorsitzender Rainer Hald, Kreisrat Marcel Riethig und AWO-Geschäftsführer Dr. Michael Bonder vor dem neuen Spielgerät. 

Kinder und Erzieherinnen der AWO-Krippe „Wimmelburg“ im Göttinger Kreishaus freuen sich über ein neues, 6000 Euro teures Spiel- und Bewegungsgerät. Jetzt wurde die „Hochebene“ eingeweiht.

„Wir sind alle richtig begeistert – auch die Eltern“, freute sich Krippenleiterin Stefanie Gerlach. Die neue, von einem Tischler nach Maß angefertigte Hochebene biete den Kindern Möglichkeiten um sich zu verstecken, zu klettern, sich zu bewegen und zu spielen. 

Ihr Dank ging an die Sparkasse Göttingen, die sich mit 5000 Euro an den Kosten beteiligt hat. „Ohne diese großzügige finanzielle Unterstützung hätten wir die Idee nie umsetzen können“, freute sich Gerlach über die Unterstützung.

Für Kinder bedeutet spielen gleichzeitig lernen

Den Kontakt zur Sparkasse hergestellt hatte Kreisrat Marcel Riethig, der auch die Idee zu der Hochebene hatte. „Die Räumlichkeiten hier im Keller unseres Kreishauses sind ziemlich klein, daher ist es umso wichtiger, sie intensiv zu nutzen“, sagte der Kreis-Jugenddezernent. Für Kinder bedeute spielen gleichzeitig lernen.

 Daher sei es wichtig, dass sie ihre Phantasie ausleben können. „Genau das ist mit dieser neuen Hochebene möglich und daher ist das ein echter Gewinn für die Krippe“, sagte Marcel Riethig.

„Unsere Unterstützung hier ist das Ergebnis unseres Neujahrempfanges, dessen Eintrittsgelder jedes Jahr in Projekte wie dieses fließen“, sagte Sparkassenchef Rainer Hald. Es sei „toll“ für die Kinder, wenn sie sich bewegen würden und nicht von klein an Handys oder Laptops „rumdaddeln“.

Weil man wisse, dass in der „Wimmelburg“ gute Arbeit geleistet werde, habe die Sparkasse hier „sehr gerne“ bei der Beschaffung dieses großartigen Spielgerätes geholfen.

Die AWO-Krippe im Kreishaus wurde 2014 in den Räumen einer ehemaligen Druckerei als betriebsnahe Einrichtung eröffnet, in der sowohl Beschäftigte der Kreisverwaltung als auch Externe ihre Kinder im Alter von ein bis drei Jahren unterbringen können. Die vier Erzieherinnen betreuen derzeit 15 Kinder, womit die Krippe voll ausgelastet ist. 

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